eur / de >

©

Reise entlang der legendären Route Nationale 7

Reise entlang der legendären Route Nationale 7


6 etappen


11 Nächte


1113 km


Die Nationale 7, eine legendäre Straße in Frankreich, war der Geburtsort von Relais & Châteaux. Die N7, die man typischerweise mit der Ära der gedruckten Karten im Michelin-Stil in Verbindung bringt, weckt noch immer ein Gefühl der Nostalgie gegenüber dem Frankreich einer vergangenen Zeit. Auch heute noch führt sie von Paris bis zum Mittelmeer über kleine, von Platanen gesäumte Landstraßen, begleitet vom Zirpen der Zikaden, dem Duft von Lavendel und der Haute Cuisine an jeder Station. Seit 1954 steht diese ikonische Route für Häuser, die sich der Eleganz und dem Wohlbefinden verschrieben haben.

01

Abfahrt

Empfohlene Dauer : 1 Nacht

Paris

Mehrere Häuser für diese Etappe

Hotel - Restaurant

©

©

©

stadtschloss mit privatparkGuerlain spa1 Stern im Guide Michelin 2026design: laura gonzalezinnenpool

Paris, Frankreich

Saint James Paris

Entdecken

Hotel

©

©

02

150 kmAuto

Empfohlene Dauer : 2 Nächte

Boismorand

Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Entdeckungen

Während Ihres Aufenthalts

©

Die Kanalbrücke von Briare

Die Kanalbrücke von Briare

Diese Brücke wird auch als der „Eiffelturm der Wasserstraßen“ bezeichnet: die Kanalbrücke aus Metall von Briare war während mehr als einem Jahrhundert die längste der Welt. Das zwischen 1890 und 1896 errichtete Bauwerk thront noch heute über der Loire und dem alten Seitenkanal, der unter Heinrich IV. entstand. Gustave Eiffel beteiligte sich selbst an der Errichtung der Metallbrücke. Damals spielte Briare eine bedeutende Rolle für die Binnenschifffahrt. Heute kann man die beeindruckende Landschaft auf Ausflugsbooten genießen. Einige Meter oberhalb des Flusses vermitteln die Boote den Eindruck zu schweben.

Unterwegs

©

Restaurant Greuze - L'Ecrin de Yohann Chapuis

Yohann und Stéphanie Chapuis haben ihre Aufgabe erfolgreich gemeistert: das Maison Greuze in Tournus wiederzubeleben und dabei Jean Ducloux, dem Star der burgundischen Gastronomie, alle Ehre zu machen. Der Küchenchef, der in den Küchen historischer Relais & Châteaux-Häuser ausgebildet wurde, ist verantwortlich für diese authentische Küche, der er durch Finesse und Einfallsreichtum ergänzt. Er entwickelt seine Gerichte, indem er nach dem subtilsten Weg sucht, um den Geschmack eines jeden Produkts – Schnecken ebenso wie Froschschenkel – hervorzuheben. Ein Michelin-Stern hat nicht lange auf sich warten lassen, um das Vertrauen und die Begeisterung, die im Team herrschen, auszuzeichnen. Er nährt den Traum von Dauerhaftigkeit eines Restaurants, in dem man gerne verweilt und genießt.

Unterwegs

©

La Côte d’Or Restaurant

Klare und ausgeprägte Geschmacksnoten, köstliche Soßen und Authentizität sind seit mehreren Generationen im La Côte d'Or an der Tagesordnung. Heute begeistert die kulinarische Institution in Saulieu sowohl Liebhaber perfekt ausgeführter Klassiker als auch Neugierige auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen. In der Tradition von Bernard Loiseau hat Küchenchef Louis-Philippe Vigilant enge Beziehungen zu lokalen Erzeugern geknüpft, deren außergewöhnliche Produkte er veredelt. Neben seinen Kreationen mit innovativen Kombinationen wie Hummer und Rote Bete kommen Nostalgiker auch in den Genuss von Loiseau-Spezialitäten wie Frosch-Jambonnettes mit Knoblauchpüree oder gebratenem Zander in Rotweinsauce.

Unterwegs

©

Maison Lameloise Restaurant

Ich praktiziere eine progressive Traditionsküche mit Respekt vor dem Produkt. Fein und einfühlsam mit einer Prise Fantasie in Bezug auf die Tradition des Augenblicks.

Unterwegs

©

La Côte Saint-Jacques Restaurant

Die Speisekarte des La Côte Saint-Jacques ist eine Hommage an das familiäre Erbe des Hauses und spiegelt zugleich den modernen kulinarischen Stil wider. Der Küchenchef bringt seine Kreativität zum Ausdruck, ohne die Qualität und Reinheit der Produkte zu verfälschen, die er täglich von den besten Erzeugern der Region bezieht. Aus scheinbarer Einfachheit entfalten sich seine Gerichte allmählich zu einem außergewöhnlichen Zusammenspiel von Texturen und Aromen.

Unterwegs

©

Das Haus von Lamartine

Das Haus von Lamartine

In Milly, mitten unter den Kindern von Weinbauern, ist Alphonse de Lamartine aufgewachsen. Eine sorglose und glückliche Jugend, die das Werk des Schriftstellers prägt. 1830, kurz nachdem er in die Académie française gewählt worden war und vor seiner erfolglosen Vorstellung als Abgeordneter in Mâcon, erbte er das Familienanwesen, wo er einige seiner berühmten Méditations poétiques und seiner schönsten Gedichte schrieb. Das Haus, noch immer ein Weingut, steht Besuchern offen.

Unterwegs

©

Abtei von Cluny

Abtei von Cluny

Es ist heute schwer vorstellbar, aber Cluny war im 12. Jahrhundert die wichtigste Abtei der westlichen Welt. Sie wurde drei Jahrhunderte zuvor, im Jahr 910, gegründet und zählte dann mehr als 10.000 Mönche. Wenn auch der „promenoir des anges“ (Wandelgang der Engel) seitdem seinen Glanz eingebüßt hat, so bleibt er doch eine der bedeutendsten Stätten der Christenheit. Heute befindet sich hier ein hübsches Kunst- und Archäologiemuseum mit schönen Exponaten und Skulpturen aus der Zeit der Romanik.

Unterwegs

©

Die Weinberge von Sancerre und Pouilly

Die Weinberge von Sancerre und Pouilly

’’Der Weinkeller gehört seit jeher zu den wichtigsten Bereichen des Auberge des Templiers’’, betont Philippe Dépée. ’’Ich mag die Arbeit an den Rebstöcken. Vielleicht weil diese, wie meine eigene Tätigkeit, die Liebe zu einem Ort oder zu einem Terroir sowie der Anspruch, alles richtig zu machen, einschließt.’’ An beiden Ufern der Loire entfalten sich die Weinberge von Sancerre und Pouilly in ihren schönsten Farben. Einige der erlesensten Sauvignons Blancs und Pinots Noirs des Landes haben hier ihren Ursprung. Rebsorten und Weine, die sich auch auf der Karte des Auberge des Templiers wiederfinden.

03

264 kmAuto

Empfohlene Dauer : 2 Nächte

Roanne

Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Entdeckungen

Während Ihres Aufenthalts

©

Der Weinberg der Côte Roannaise

Der Weinberg der Côte Roannaise

Rund 50 unabhängige Winzer teilen sich diesen kleinen Weinberg, der im Jahr 1994 seine geschützte Ursprungsbezeichnung (AOC) erhielt. Mein Vater arbeitete lange mit Robert Sérol, einem Winzer aus Renaison, zusammen. Heute teilen wir uns mit seinem Sohn Stéphane einen kleinen Weinberg von 2 Hektar, der mit Gamay bepflanzt ist und den Namen Les Blondins trägt. Dieser fruchtige, ausdrucksstarke Wein ist auf der Weinkarte aller unserer Häuser, auch in Tokio, zu finden.

Während Ihres Aufenthalts

©

Der Tunnel von Hervé Mons, Ambierle

Der Tunnel von Hervé Mons, Ambierle

Hervé Mons ist einer der besten Käse-Affineure. Er wurde als 'Meilleur Ouvrier de France' (Bester Handwerker Frankreichs) ausgezeichnet und ist mit den Milchbauern, ihren Traditionen und ihrem Können aufs Beste vertraut. Im Laufe der Jahre hat er sich in seinem Bereich zu einer Institution entwickelt. Rund hundert Käsehersteller aus allen Regionen Frankreichs und über die Landesgrenzen hinaus legen das Affinieren und Vermarkten ihrer Käse in seine bewährten Hände. Die kleinste Herde zählt gerade einmal vier Kühe und liefert Milch für die Herstellung von nur einigen wenigen Dutzend Käse im Jahr. Vor einigen Jahren hatte Hervé die Idee, einen Eisenbahntunnel in einen Keller zu verwandeln. Dort affiniert er mittlerweile Sorten wie Beaufort, Salers, Cantal, Comté, Lavort, Gruyère und verschiedene Tommes.

Während Ihres Aufenthalts

©

Besuch des Viehmarkts in Saint-Christophe-en-Brionnais

Viehmarkt in Saint-Christophe-en-Brionnais

Jeden Mittwochmittag zieht der Viehmarkt in Saint-Christophe-en-Brionnais fast 150 Charolais-Züchter an, die ihre Tiere Händlern zum Verkauf anbieten. Der bedeutendste Markt der Region besteht bereits seit dem späten 15. Jahrhundert und bietet bis heute ein einzigartiges, authentisches Erlebnis – auch wenn seit 2009 zusätzlich eine elektronische Auktion stattfindet. Jährlich werden hier mehr als 40.000 Rinder verkauft.


 

Unterwegs

©

Restaurant Guy Lassausaie

Als Guy Lassausaie 1984 das Restaurant übernahm, das sein Urgroßvater gegründet hatte, setzte er in vierter Generation die Familientradition fort. Er bereicherte das Familienerbe mit seinen Erfahrungen aus bekannten großen Restaurants, und bietet heute eine Küche an, in der sich die Traditionen Lyons mit Eindrücken seiner Reisen verbinden. Seebarschfilet, Roggen- und Kaviar-Galette, feines Artischocken-Püree oder Karree vom Spanferkel mit angesäuerter Mango – oft ungewöhnliche Kombinationen, aber immer ein Erfolg! Das moderne Interieur des Restaurants mit Gemälden des Lyoner Künstlers Jean Fusaro, bildet den perfekten Rahmen, um diese Kreationen zu genießen.

Unterwegs

©

La Table de la Villa Florentine Restaurant

Im Restaurant La Table de la Villa Florentine stehen neben den Gästen auch die Produkte im Mittelpunkt. Seine exquisiten Gerichte lassen sich zu jeder Jahreszeit genießen, während man den Blick über die Dächer der Altstadt von Lyon und den Hügel von Fourvière schweifen lässt.

Unterwegs

©

Biennale für zeitgenössische Kunst in Lyon

Biennale für zeitgenössische Kunst in Lyon

Als leidenschaftlicher Kunstliebhaber verpasse ich keine Ausgabe der Biennale für zeitgenössische Kunst in Lyon. Die erste Veranstaltung fand zu Beginn der 90er Jahre in der Halle Tony Garnier statt. Ich habe hier Zugang zu einer faszinierenden Welt erhalten und Künstler wie Boltanski, Philippe Favier, Annette Messager, Buren, Viallat, Traquandi… kennengelernt. Auf der Biennale haben wir auch die Arbeiten des Architekten Patrick Bouchain entdeckt, mit dem wir das Maison Troisgros gestaltet haben.

04

116 kmAuto

Empfohlene Dauer : 2 Nächte

Vonnas

Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Entdeckungen

Während Ihres Aufenthalts

©

Vogelpark, Villars les Dombes

Vogelpark, Villars les Dombes

Von Königskranichen über Krauskopfpelikane, rote Ibisse bis hin zu Regenbogenloris, Kakadus und afrikanischen Marabus sind in diesem 35 Hektar großen Park inmitten eines Vogelschutzgebiets unzählige Arten zu bewundern. Die Besucher können das herrliche Schauspiel dieser vor Ort geborenen und aufgezogenen Vögel insbesondere beim Fliegen genießen.

Während Ihres Aufenthalts

©

Musée Départemental von La Bresse - Domaine des Planons, Saint-Cyr-sur-Menthon

Musée Départemental von La Bresse - Domaine des Planons, Saint-Cyr-sur-Menthon

In einem wunderschönen Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert, das im Stil der Bresse erbaut wurde und durch ein Gebäude mit zeitgenössischer Architektur ergänzt wird, präsentiert dieses ganz dem Kulturerberbe der Bresse gewidmete Museum eine umfangreiche Sammlung von Trachten, Schmuck und Produkten aus der Region. Georges Blanc hat vor Ort am Aufbau einer echten Aufzucht von Bresse-Hühnern mitgewirkt. Ebenfalls neu angelegt wurde ein Gemüsegarten.

Während Ihres Aufenthalts

©

Hameau du Vin, Romanèche-Thorins

Hameau du Vin, Romanèche-Thorins

In diesem Museum im Herzen des Beaujolais, das von Georges Dubœuf gegründet wurde, kann man die gesamte Welt des Weins - vom Anbau bis zur Weinbereitung - erkunden. In fünfzig Jahren brachte es dieser Mann mit seiner Leidenschaft für Weine vom einfachen Weinabfüller zum bedeutendsten Weinhändler des Beaujolais. Die Geschichte der Reben und des Weins ist hier auf einer fast 30.000 m2 großen Park- und Ausstellungsfläche dargestellt. Zweitausend Jahre Geschichte, Wissen und Können, die häufig durch eine Weinprobe abgerundet werden...

Unterwegs

©

Restaurant Auberge du Pont de Collonges - Paul Bocuse

Hinter seiner ikonischen grünen Fassade und den roten Fensterläden verkörpert das Auberge du Pont de Collonges – Paul Bocuse eine herzhafte, lebendige und zeitlose Küche. Mit seinem unverwechselbaren Fliesenboden, den mit Gemälden verzierten Wänden und den makellos gedeckten Tischen vermittelt der prächtige Speisesaal den Charme, die einladende Atmosphäre und die Zuvorkommenheit traditioneller Gasthäuser. Dieses Restaurant wird seit über einem Jahrhundert von der Familie Bocuse geführt. Heute findet man neben den typischen Gerichten des verstorbenen „Monsieur Paul“ auch innovative, zeitgenössische Kreationen der Köche Gilles Reinhardt und Olivier Couvin, die dem Restaurant seit über 30 Jahren treu sind, sowie des Konditors Benoit Charvet. Abgerundet wird dieses gastronomische Erlebnis mit einem einzigartigen Weinkeller, der 35.000 Flaschen umfasst. In der Küche, im Speisesaal und im Weinservice vollbringen die Teams täglich einen Balanceakt, um dem Restaurant eine solide Zukunft zu sichern.

Unterwegs

©

Restaurant Marcon

Régis, Jacques und Paul Marcon setzen das familiäre Vermächtnis von Régis Marcon fort. Ihre Küche zelebriert sowohl das lokale Terroir wie auch die Jahreszeiten, von Wildkräutern bis zu Herbstpilzen. Klassische Gerichte wie grüne Puy-Linsen mit Trüffel oder im Heu gebackenes Lamm schaffen eine sorgfältige Balance zwischen Tradition und Innovation.

Unterwegs

©

La Pyramide Maison Henriroux Restaurant

Küchenchef David Castagnet ist bekannt für seine äußerst gefühlstbetonte Küche, inspiriert von der jahrelangen Zusammenarbeit mit Küchenchef Patrick Henriroux. Er bringt lokale Produkte mit elegantem Flair auf den Tisch und wird so dem Ruf des Restaurants für mit großer Sorgfalt zubereiteten Gerichten vollkommen gerecht. Insbesondere die von einem französisch-japanischen Konditoren-Duo kreierten Desserts sind unwiderstehlich.

Unterwegs

©

Restaurant Pic

„Im Maison PIC in Valence kombiniere ich gern verschiedene Geschmacksnoten auf spielerische Art. In bestimmten Rezepten präsentiere ich bis zu fünf aromatische Kompositionen, wobei ich ein besonderes Augenmerk darauf lege, dass jede Geschmacksnote gut wahrnehmbar und erkennbar ist. Jedes Element spielt eine besondere Rolle. Im Rezept des blauen Hummer an roten Früchten kombiniere ich den rauchigen Charakter des Bonito mit dem Rote-Früchte-Dashi, einigen ebenfalls in dieser Brühe vorhandenen jodierten Noten, jedoch auch mit säuerlichen Geschmacksnoten, die im Erdbeer-Sauerdorn-Chutney zu finden sind. Dieses Rezept habe ich bereits vor zehn Jahren erdacht, es entwickelt sich jedoch im Laufe meiner Forschungsarbeit ständig weiter. Es ist diese spielerische Kombination aus Harmonie und Gewagtheit, die mich interessiert, und die ich mit meinen Teams teilen möchte.“

05

322 kmAuto

Empfohlene Dauer : 2 Nächte

Les Baux-de-Provence

Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Entdeckungen

Während Ihres Aufenthalts

©

Moulin Castelas, Les Baux de Provence

Moulin Castelas, Les Baux de Provence

In der Ölmühle Moulin Castelas produziert Jean-Benoît Hugues das vielleicht beste Olivenöl des gesamten Tals um Les-Baux-de-Provence. Auf 45 Hektar Olivenhainen, entlang der sonnenverwöhnten Hänge der Alpilles wachsen vier verschiedene Olivensorten: Aglandau, Grossane, Salonenque und Verdale. Jede Art besitzt ihre besonderen Eigenschaften und ein einzigartiges Bouquet. Jean-Benoît stellt sein Öl wie einen Wein her - mit derselben Leidenschaft und der gleichen Präzision, so dass sich die Olivenfrucht in ein Elixier verwandelt.

Während Ihres Aufenthalts

©

Die Weine der Domaine de Lauzières

Die Weine der Domaine de Lauzières

Lauzières ist zunächst ein abgeschiedenes Tal im Süden der Alpilles. Es ist auch ein Weingut, das die Eigentümer und Winzer Gérard Pillon und Jean-Daniel Schlaepfer nach ihren Vorstellungen gestaltet haben. Und schließlich ist hier ein Rosé- oder Rotwein mit dem wohlklingenden Namen ''L'Affectif'' entstanden, dessen Reben biodynamisch auf der Grundlage einer alten Grenache-Rebsorte kultiviert werden. Jean-André Charial, ein Mann der Erde, ist der Urheber dieses AOC-Weins aus Les-Baux-de-Provence, der je nach Jahrgang Aromen von Pflaumen, Kaffee oder Karamell aufweist...

Während Ihres Aufenthalts

©

Carrières de Lumières, Les Baux de Provence

Carrières de Lumières, Les Baux de Provence

Befindet sich die größte Leinwand der Welt möglicherweise in der Provence? Vor der außergewöhnlichen Kulisse des ehemaligen Steinbruchs von Les Baux werden Werke der renommiertesten Künstler auf riesige Felswände projiziert. Dieser Steinbruch, in dem Jean Cocteau 1959 den Film Das Testament des Orpheus drehte, bildet mit seinen Felswänden einen außergewöhnlichen Rahmen. Auf einer Fläche von mehr als 6000 m2 werden Projektionen gezeigt, bei denen Werke von Gauguin, Monet und Van Gogh die Hauptrolle spielen. Jedes Jahr wird der weiße Kalkstein von einer neuen Kreation angestrahlt.

Unterwegs

©

Michel KAYSER - Restaurant Alexandre

Anspruchsvoll, großzügig und erfinderisch: Die Küche von Michel Kayser ist genau wie er. Radieschen und Kräuter in meinem Garten zu pflücken, die Anwesenheit von jahrhundertealten Bäumen aufzusaugen, gesund zu sein: Das ist meiner Meinung nach der wahre Reichtum. Indem ich dieses Paradies kultiviere, bringt mir die Natur die notwendige Inspiration für Kartenänderungen.“

Unterwegs

©

Le Petit Nice Restaurant

„Meine Küche beruht auf Instinkt, Unverfälschtheit, Geschmack und Textur. Ich vergleiche sie gern mit dem langsamen, schrittweisen Abtauchen in die Tiefen des Meeres, auf den Spuren vergessener oder vernachlässigter Fischarten, eine Hommage an das Mittelmeer und ein Zeichen der Hochachtung vor dieser vom Meer geprägten Region. Das Mittelmeer ist mein Gemüsegarten.“

06

261 kmAuto

Empfohlene Dauer : 2 Nächte

Eze-Village

Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Entdeckungen

Während Ihres Aufenthalts

©

Restaurant Mirazur

Das Restaurant entwickelt sich weiter, meine Küche und ihr Konzept ebenfalls. Um zum Wesentlichen zurückzukehren und der Natur so nahe wie möglich zu sein, muss man sie erleben, ihr Aufmerksamkeit schenken und sie verstehen. “

Während Ihres Aufenthalts

©

La Bastide Saint-Antoine Restaurant

Unsere Küche setzt sich aus Aromen, Düften und Leichtigkeit zusammen. Sie ist außerdem individuell, elegant, einfach, präzise und lässt viel Raum für Genuss, Geschmack und Schönheit. Es ist eine Küche, die wir nicht vergessen, die wir gerne teilen und als Botschafter einer bestimmten Lebenskunst weitergeben.

Während Ihres Aufenthalts

©

Nietzsches Weg, Eze

Nietzsches Weg, Eze

Es heißt, dass Nietzsche beim Beschreiten dieses Wegs, in dessen Nähe der berühmte Philosoph wohnte und der heute seinen Namen trägt, die Ideen für den dritten Teil seines Monumentalwerks Also sprach Zarathustra hatte. Hier wandelt man auf den Spuren von Friedrich Nietzsche zwischen kleinen Mauern aus Trockensteinen, Zypressen und Bougainvillea, mit dem Duft von Myrte und Rosmarin in der Nase. Hier können Sie das ungezügelte Mittelmeer vor einer Postkartenkulisse betrachten. Planen Sie rund fünfundvierzig Minuten für den Abstieg und/oder anderthalb Stunden für den Aufstieg/Rückweg über einen Höhenunterschied von 400 m ein.

Während Ihres Aufenthalts

©

Villa Ephrussi de Rothschild, Saint-Jean-Cap-Ferrat

Villa Ephrussi de Rothschild, Saint-Jean-Cap-Ferrat

Dieser im Jahr 1938 in ein Museum verwandelte Renaissance-Palast zählt zu den beeindruckendsten der gesamten Côte d’Azur. Die Besitzerin Béatrice Ephrussi de Rothschild war eine bedeutende Kunstsammlerin und berühmt für ihren exklusiven Geschmack. Im Innenbereich der Villa kann man noch immer die Salons und Apartments der Baronin besichtigen, in denen eine außergewöhnliche Sammlung französischen Porzellans zu bewundern ist. Zudem - und vor allem - laden die neun Garten- und Parkanlagen des Anwesens, die sich über sieben Hektar erstrecken und im Jahr 2005 vom französischen Kultusministerium als „Jardins remarquables“(bemerkenswerte Gärten) ausgezeichnet wurden, dazu ein, einfach die Seele baumeln zu lassen.

Routenvorschläge