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6 etappen
11 Nächte
1113 km
Die Route Nationale 7 (RN7), eine legendäre französische Straße, ist die Geburtsstätte von Relais & Châteaux. Sie ist ein Favorit derjenigen, die Michelin-Karten folgen und von Platanen gesäumte Straßen lieben, und erinnert immer an das "idyllische Frankreich". Auch wenn die Fahrt auf ihr heute kompliziert sein kann, sorgen der Gesang der Zikaden, der Duft von Lavendel und die Haute Cuisine immer noch für eine faszinierende Reise vom Burgund bis zum Mittelmeer. Und seit 1954 finden Sie hier Häuser, die sich der Eleganz und dem Wohlbefinden verschrieben haben ...
01
Abfahrt
Empfohlene Dauer : 1 Nacht
Mehrere Häuser für diese Etappe
02
150 kmAuto
Empfohlene Dauer : 2 Nächte
Während Ihres Aufenthalts
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Die Kanalbrücke von Briare
Diese Brücke wird auch als der „Eiffelturm der Wasserstraßen“ bezeichnet: die Kanalbrücke aus Metall von Briare war während mehr als einem Jahrhundert die längste der Welt. Das zwischen 1890 und 1896 errichtete Bauwerk thront noch heute über der Loire und dem alten Seitenkanal, der unter Heinrich IV. entstand. Gustave Eiffel beteiligte sich selbst an der Errichtung der Metallbrücke. Damals spielte Briare eine bedeutende Rolle für die Binnenschifffahrt. Heute kann man die beeindruckende Landschaft auf Ausflugsbooten genießen. Einige Meter oberhalb des Flusses vermitteln die Boote den Eindruck zu schweben.
Unterwegs
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Das Haus von Lamartine
In Milly, mitten unter den Kindern von Weinbauern, ist Alphonse de Lamartine aufgewachsen. Eine sorglose und glückliche Jugend, die das Werk des Schriftstellers prägt. 1830, kurz nachdem er in die Académie française gewählt worden war und vor seiner erfolglosen Vorstellung als Abgeordneter in Mâcon, erbte er das Familienanwesen, wo er einige seiner berühmten Méditations poétiques und seiner schönsten Gedichte schrieb. Das Haus, noch immer ein Weingut, steht Besuchern offen.
Unterwegs
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Abtei von Cluny
Es ist heute schwer vorstellbar, aber Cluny war im 12. Jahrhundert die wichtigste Abtei der westlichen Welt. Sie wurde drei Jahrhunderte zuvor, im Jahr 910, gegründet und zählte dann mehr als 10.000 Mönche. Wenn auch der „promenoir des anges“ (Wandelgang der Engel) seitdem seinen Glanz eingebüßt hat, so bleibt er doch eine der bedeutendsten Stätten der Christenheit. Heute befindet sich hier ein hübsches Kunst- und Archäologiemuseum mit schönen Exponaten und Skulpturen aus der Zeit der Romanik.
Unterwegs
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Die Weinberge von Sancerre und Pouilly
’’Der Weinkeller gehört seit jeher zu den wichtigsten Bereichen des Auberge des Templiers’’, betont Philippe Dépée. ’’Ich mag die Arbeit an den Rebstöcken. Vielleicht weil diese, wie meine eigene Tätigkeit, die Liebe zu einem Ort oder zu einem Terroir sowie der Anspruch, alles richtig zu machen, einschließt.’’ An beiden Ufern der Loire entfalten sich die Weinberge von Sancerre und Pouilly in ihren schönsten Farben. Einige der erlesensten Sauvignons Blancs und Pinots Noirs des Landes haben hier ihren Ursprung. Rebsorten und Weine, die sich auch auf der Karte des Auberge des Templiers wiederfinden.
Unterwegs
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Restaurant Greuze - L'Ecrin de Yohann Chapuis
Unterwegs
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La Côte d’Or Restaurant
Unterwegs
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Maison Lameloise Restaurant
Unterwegs
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La Côte Saint-Jacques Restaurant
03
264 kmAuto
Empfohlene Dauer : 2 Nächte
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Der Weinberg der Côte Roannaise
Rund 50 unabhängige Winzer teilen sich diesen kleinen Weinberg, der im Jahr 1994 seine geschützte Ursprungsbezeichnung (AOC) erhielt. Mein Vater arbeitete lange mit Robert Sérol, einem Winzer aus Renaison, zusammen. Heute teilen wir uns mit seinem Sohn Stéphane einen kleinen Weinberg von 2 Hektar, der mit Gamay bepflanzt ist und den Namen Les Blondins trägt. Dieser fruchtige, ausdrucksstarke Wein ist auf der Weinkarte aller unserer Häuser, auch in Tokio, zu finden.
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Der Tunnel von Hervé Mons, Ambierle
Hervé Mons ist einer der besten Käse-Affineure. Er wurde als 'Meilleur Ouvrier de France' (Bester Handwerker Frankreichs) ausgezeichnet und ist mit den Milchbauern, ihren Traditionen und ihrem Können aufs Beste vertraut. Im Laufe der Jahre hat er sich in seinem Bereich zu einer Institution entwickelt. Rund hundert Käsehersteller aus allen Regionen Frankreichs und über die Landesgrenzen hinaus legen das Affinieren und Vermarkten ihrer Käse in seine bewährten Hände. Die kleinste Herde zählt gerade einmal vier Kühe und liefert Milch für die Herstellung von nur einigen wenigen Dutzend Käse im Jahr. Vor einigen Jahren hatte Hervé die Idee, einen Eisenbahntunnel in einen Keller zu verwandeln. Dort affiniert er mittlerweile Sorten wie Beaufort, Salers, Cantal, Comté, Lavort, Gruyère und verschiedene Tommes.
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Viehmarkt in Saint-Christophe-en-Brionnais
Als Kind nahm mich mein Vater regelmäßig dorthin mit. Von Roanne aus führt die Straße durch die Hügel des Charolais. Eine interessante Fahrt durch leuchtend grüne Heckenlandschaften (Bocages), die durch Dörfer unterbrochen werden, die voller Stolz ihre romanischen Kirchen präsentieren. Jeden Mittwoch versammeln sich zur Mittagszeit zahlreiche Züchter aus dem Charolais, die ihre Rinder zum Verkauf anbieten. Jedes Jahr werden rund 70.000 Tiere verkauft. Seit 2009 gibt es neben dem traditionellen Markt, der gegen Ende des 15. Jahrhundert entstand, einen weiteren Markt, auf dem Viehauktionen stattfinden. Unterwegs lohnt sich ein Zwischenstopp in unserer wunderschönen Colline du Colombier, einer Auberge mitten auf dem Land in Iguerande, einem kleinen Dorf, in dem die Huilerie Leblanc ein hervorragendes Nussöl herstellt.
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Biennale für zeitgenössische Kunst in Lyon
Als leidenschaftlicher Kunstliebhaber verpasse ich keine Ausgabe der Biennale für zeitgenössische Kunst in Lyon. Die erste Veranstaltung fand zu Beginn der 90er Jahre in der Halle Tony Garnier statt. Ich habe hier Zugang zu einer faszinierenden Welt erhalten und Künstler wie Boltanski, Philippe Favier, Annette Messager, Buren, Viallat, Traquandi… kennengelernt. Auf der Biennale haben wir auch die Arbeiten des Architekten Patrick Bouchain entdeckt, mit dem wir das Maison Troisgros gestaltet haben.
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Restaurant Guy Lassausaie
Unterwegs
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La Table de la Villa Florentine Restaurant
04
116 kmAuto
Empfohlene Dauer : 2 Nächte
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Vogelpark, Villars les Dombes
Von Königskranichen über Krauskopfpelikane, rote Ibisse bis hin zu Regenbogenloris, Kakadus und afrikanischen Marabus sind in diesem 35 Hektar großen Park inmitten eines Vogelschutzgebiets unzählige Arten zu bewundern. Die Besucher können das herrliche Schauspiel dieser vor Ort geborenen und aufgezogenen Vögel insbesondere beim Fliegen genießen.
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Musée Départemental von La Bresse - Domaine des Planons, Saint-Cyr-sur-Menthon
In einem wunderschönen Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert, das im Stil der Bresse erbaut wurde und durch ein Gebäude mit zeitgenössischer Architektur ergänzt wird, präsentiert dieses ganz dem Kulturerberbe der Bresse gewidmete Museum eine umfangreiche Sammlung von Trachten, Schmuck und Produkten aus der Region. Georges Blanc hat vor Ort am Aufbau einer echten Aufzucht von Bresse-Hühnern mitgewirkt. Ebenfalls neu angelegt wurde ein Gemüsegarten.
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Hameau du Vin, Romanèche-Thorins
In diesem Museum im Herzen des Beaujolais, das von Georges Dubœuf gegründet wurde, kann man die gesamte Welt des Weins - vom Anbau bis zur Weinbereitung - erkunden. In fünfzig Jahren brachte es dieser Mann mit seiner Leidenschaft für Weine vom einfachen Weinabfüller zum bedeutendsten Weinhändler des Beaujolais. Die Geschichte der Reben und des Weins ist hier auf einer fast 30.000 m2 großen Park- und Ausstellungsfläche dargestellt. Zweitausend Jahre Geschichte, Wissen und Können, die häufig durch eine Weinprobe abgerundet werden...
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Restaurant Auberge du Pont de Collonges - Paul Bocuse
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Restaurant Marcon
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La Pyramide Maison Henriroux Restaurant
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Restaurant Pic
05
322 kmAuto
Empfohlene Dauer : 2 Nächte
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Moulin Castelas, Les Baux de Provence
In der Ölmühle Moulin Castelas produziert Jean-Benoît Hugues das vielleicht beste Olivenöl des gesamten Tals um Les-Baux-de-Provence. Auf 45 Hektar Olivenhainen, entlang der sonnenverwöhnten Hänge der Alpilles wachsen vier verschiedene Olivensorten: Aglandau, Grossane, Salonenque und Verdale. Jede Art besitzt ihre besonderen Eigenschaften und ein einzigartiges Bouquet. Jean-Benoît stellt sein Öl wie einen Wein her - mit derselben Leidenschaft und der gleichen Präzision, so dass sich die Olivenfrucht in ein Elixier verwandelt.
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Die Weine der Domaine de Lauzières
Lauzières ist zunächst ein abgeschiedenes Tal im Süden der Alpilles. Es ist auch ein Weingut, das die Eigentümer und Winzer Gérard Pillon und Jean-Daniel Schlaepfer nach ihren Vorstellungen gestaltet haben. Und schließlich ist hier ein Rosé- oder Rotwein mit dem wohlklingenden Namen ''L'Affectif'' entstanden, dessen Reben biodynamisch auf der Grundlage einer alten Grenache-Rebsorte kultiviert werden. Jean-André Charial, ein Mann der Erde, ist der Urheber dieses AOC-Weins aus Les-Baux-de-Provence, der je nach Jahrgang Aromen von Pflaumen, Kaffee oder Karamell aufweist...
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Carrières de Lumières, Les Baux de Provence
Befindet sich die größte Leinwand der Welt möglicherweise in der Provence? Vor der außergewöhnlichen Kulisse des ehemaligen Steinbruchs von Les Baux werden Werke der renommiertesten Künstler auf riesige Felswände projiziert. Dieser Steinbruch, in dem Jean Cocteau 1959 den Film Das Testament des Orpheus drehte, bildet mit seinen Felswänden einen außergewöhnlichen Rahmen. Auf einer Fläche von mehr als 6000 m2 werden Projektionen gezeigt, bei denen Werke von Gauguin, Monet und Van Gogh die Hauptrolle spielen. Jedes Jahr wird der weiße Kalkstein von einer neuen Kreation angestrahlt.
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Michel KAYSER - Restaurant Alexandre
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Le Petit Nice Restaurant
06
261 kmAuto
Empfohlene Dauer : 2 Nächte
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Nietzsches Weg, Eze
Es heißt, dass Nietzsche beim Beschreiten dieses Wegs, in dessen Nähe der berühmte Philosoph wohnte und der heute seinen Namen trägt, die Ideen für den dritten Teil seines Monumentalwerks Also sprach Zarathustra hatte. Hier wandelt man auf den Spuren von Friedrich Nietzsche zwischen kleinen Mauern aus Trockensteinen, Zypressen und Bougainvillea, mit dem Duft von Myrte und Rosmarin in der Nase. Hier können Sie das ungezügelte Mittelmeer vor einer Postkartenkulisse betrachten. Planen Sie rund fünfundvierzig Minuten für den Abstieg und/oder anderthalb Stunden für den Aufstieg/Rückweg über einen Höhenunterschied von 400 m ein.
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Villa Ephrussi de Rothschild, Saint-Jean-Cap-Ferrat
Dieser im Jahr 1938 in ein Museum verwandelte Renaissance-Palast zählt zu den beeindruckendsten der gesamten Côte d’Azur. Die Besitzerin Béatrice Ephrussi de Rothschild war eine bedeutende Kunstsammlerin und berühmt für ihren exklusiven Geschmack. Im Innenbereich der Villa kann man noch immer die Salons und Apartments der Baronin besichtigen, in denen eine außergewöhnliche Sammlung französischen Porzellans zu bewundern ist. Zudem - und vor allem - laden die neun Garten- und Parkanlagen des Anwesens, die sich über sieben Hektar erstrecken und im Jahr 2005 vom französischen Kultusministerium als „Jardins remarquables“(bemerkenswerte Gärten) ausgezeichnet wurden, dazu ein, einfach die Seele baumeln zu lassen.
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Restaurant Mirazur
Während Ihres Aufenthalts
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La Bastide Saint-Antoine Restaurant