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Latein & Mittelamerika ein vielfältiges erbe

Latein & Mittelamerika ein vielfältiges erbe


4 etappen


12 Nächte


0 km


Mit ihren großen Plätzen, Kirchen und Klöstern, bunten Häusern und Ziegeldächern sind spanische Geschichte und Architektur in den Großstädten Latein- und Mittelamerikas allgegenwärtig. Ob von Cusco nach Quito oder von Cartagena nach Antigua – die Verschmelzung von Inka-Kultur und barocken Einflüssen sowie indianischer und mestizischer Handwerkskunst bleibt stets faszinierend und überraschend. Dieses alte kulturelle Erbe spannt einen einzigartigen Bogen zwischen Peru, Ecuador, Kolumbien und Guatemala – eine Reise voller endloser Geschichten und unzähliger Schätze.

01

Abfahrt

Empfohlene Dauer : 3 Nächte

Cusco

Hotel - Restaurant

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eintauchen in die Inka-Kulturintime Atmosphäre5 Jahrhunderte Kultur & TraditionenToplage in der Stadt

Cusco, Peru

Inkaterra La Casona

Entdecken

Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Entdeckungen

Während Ihres Aufenthalts

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Auf dem legendären Inka-Pfad dem Alltag entfliehen

Auf dem legendären Inka-Pfad dem Alltag entfliehen

Cusco ist der Ausgangspunkt für eine der berühmtesten und zugleich zugänglichsten Trekkingrouten der Welt. Auf rund 40?Kilometern verbindet der Pfad die einstige Hauptstadt des Inka-Reiches mit dem sagenumwobenen Machu Picchu. Entlang der Urubamba-Bergkette eröffnet der Pfad spektakuläre Ausblicke und führt vorbei an zahlreichen historischen Stätten der Inka – bis hin zum wohl bekanntesten aller Ziele. Diese geschichtsträchtige Pilgerroute windet sich durch Höhenlagen zwischen 2.550?und 4.200?Metern und lässt sich in zwei bis vier Tagen bewältigen.

Während Ihres Aufenthalts

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Ein Spaziergang über die Plaza de Armas

Ein Spaziergang über die Plaza de Armas

Bis heute gilt die Plaza de Armas als pulsierendes Herz von Cusco. Umgeben von den eleganten Arkaden historischer Bauten, der Kathedrale und den Kirchen Compañía de Jesús und Santo Domingo, erinnert der Platz an die Pracht der spanischen Kolonialarchitektur und an die einstige Macht der Krone. Gleichzeitig befand sich hier einst wohl einer der bedeutendsten zeremoniellen Orte des Inka-Reichs. Vielleicht ist es genau diese Verbindung, die den Ort – ob bei Tag oder Nacht – so faszinierend macht. Wie ein Magnet zieht dieser Ort Besucher immer wieder in seinen Bann.

02

3hFlugzeug

Empfohlene Dauer : 3 Nächte

Lima

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Entdecken Sie die Privatsammlung präkolumbischer Kunst im Museo Larco

Entdecken Sie die Privatsammlung präkolumbischer Kunst im Museo Larco

Gegründet im Jahr 1926 von dem jungen Archäologen Rafael Larco Hoyle, beherbergt das Museum eine der bedeutendsten privaten Sammlungen peruanischer Altertümer. Traditionelle Textilien, Keramiken und erotische Darstellungen, Goldschmuck, Steinskulpturen und Holzartefakte gehören zu den rund 45.000 ausgestellten Objekten. Auch die Archive sind öffentlich zugänglich: Besucher können zwischen Regalreihen mit rund 30.000 sorgfältig katalogisierten Keramiken flanieren. Ein einzigartiges Erlebnis, das im Café unter einer großen Bougainvillea im Garten seinen Ausklang findet.

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Ein Besuch der Kirche Santo Domingo

Ein Besuch der Kirche Santo Domingo

Mitten in der Altstadt befindet sich diese Kirche, in der die Reliquien einiger der meistverehrten Heiligen Lateinamerikas aufbewahrt werden – darunter auch San Martín de Porres, der erste schwarze Heilige des Kontinents. Das religiöse Ensemble wurde 1535 von einem Gefährten Francisco Pizarros gegründet und beherbergt ein bis heute bedeutendes Kloster. Ein Ort der Ruhe, geschätzt von den Einwohnern Quitos, die hier zum Gebet kommen oder die kühlen Kreuzgänge und Innenhöfe genießen, geprägt von spanisch-maurischem Einfluss und zeitloser Pracht.

03

3h30Flugzeug

Empfohlene Dauer : 3 Nächte

Quito

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Ein Spaziergang durch die Paläste, Museen und Klöster der historischen Altstadt

Ein Spaziergang durch die Paläste, Museen und Klöster der historischen Altstadt

Quito war 1978 die erste Stadt weltweit, die in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde. Auf 2.850?Metern Höhe, in einem abgelegenen Tal am Fuße der Anden gelegen, konnte die Stadt dank ihrer isolierten Lage ihre Authentizität bis heute bewahren. Mit ihrer Architektur aus dem 17.?Jahrhundert scheint die Altstadt aus der Zeit gefallen – und bleibt dennoch lebendig. Kopfsteingepflasterte Plätze, barocke Bauten, Kirchen und Paläste wetteifern in ihrer stillen Schönheit. Doch die Altstadt ist kein Freilichtmuseum – sie pulsiert mit lebhaften Märkten und unzähligen Cafés.

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Ein barockes Meisterwerk: die Kirche Compañía de Jesús

Ein barockes Meisterwerk: die Kirche Compañía de Jesús

Nur wenige Bauwerke beeindrucken außen wie innen gleichermaßen. Diese Kirche gehört zweifellos dazu. Hat man erst die kunstvoll verzierten Fassaden aus Vulkangestein bewundert, betritt man das Herz eines barocken Meisterwerks, dessen Wände und Decken mit rund 54?Kilogramm Blattgold (23 Karat) überzogen sind. Die Mischung aus Inka-, maurischen und spanischen Einflüssen hinterlässt bei Besuchern bleibenden Eindruck.

04

6h30Flugzeug

Empfohlene Dauer : 3 Nächte

Cartagena

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Ein Besuch im Palast der Inquisition

Ein Besuch im Palast der Inquisition

Mit seinem imposanten Barockportal und kunstvoll gearbeiteten Steinbalkonen zählt der Palast der Inquisition zweifellos zu den schönsten Bauwerken der Stadt. Als Hauptsitz der Spanischen Inquisition war er jedoch auch Schauplatz unvorstellbarer Grausamkeiten: Hinter diesen Mauern wurden mutmaßliche Ketzer verfolgt. Heute ist hier ein Museum untergebracht, das unter anderem einige der von den Inquisitoren verwendeten Folterinstrumente zeigt. Kunstwerke, präkolumbische Keramiken, Gemälde und Möbel vergangener Epochen bieten einen wunderbaren Einstieg in die Geschichte Cartagenas.

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Auf Erkundungstour durch die Festungsanlagen von Cartagena de Indias

Auf Erkundungstour durch die Festungsanlagen von Cartagena de Indias

Wer rund um das Castillo de San Felipe de Barajas schlendert, wird unweigerlich an Gabriel García Márquez erinnert. Entlang der rund 13?Kilometer langen Befestigungsanlagen, die Cartagena umgeben, entfaltet sich ein Labyrinth aus kopfsteingepflasterten Gassen, Kirchen und kleinen Plätzen – ideal für eine Pause unter einer üppigen Bougainvillea. Cartagena de Indias hat sich ihren einzigartigen Charakter bewahrt, als eine Stadt, in der die Fantasie oft die Realität übertrifft. Ihr Zauber ist noch immer lebendig – und macht die (erneute) Lektüre von García Márquez' Meisterwerk Hundert Jahre Einsamkeit (1967) so verführerisch wie eh und je.

Routenvorschläge

ITALIEN | 3 etappen | 7 Nächte

Von Venedig zu den Dolomiten: die Landschaften Norditaliens

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