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1 Haus
Republik Korea

URBANE KONTRASTE

Lange waren Korea und Japan dem Westen verschlossen. Seoul beispielsweise war lange eine geheimnisvolle, unzugängliche Stadt, die sich erst Ende des 19. Jahrhunderts öffnete. Es folgte ein wirtschaftlicher Aufschwung und die Glastürme des Stadtviertels Gangnam, Symbole des Aufstiegs großer koreanischer Firmen, überragen heute die traditionellen Märkte, durch die der Duft der Garküchen zieht. Trotz dieser raschen Modernisierung des Stadtbilds wachen die Behörden mit Argusaugen über den alten Königspalast Gyeongbokgung, der während der sechs Jahrhunderte seines Bestehens mehrmals zerstört wurde und heute beinahe in seinem ursprünglichen Glanz erstrahlt. Er bietet Besuchern in der Hektik der Stadt eine Oase der Ruhe. Wie auch Samcheong-dong, eines der letzten traditionellen Stadtviertel. Die Holzhäuser wurden restauriert und beherbergen heute Kunstgalerien und Kunsthandwerker, die ein breites Angebot an zeitgenössischer koreanischer Keramik anbieten.


1 Adresse gefunden

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Si・Wha・Dam

Seoul - Republik Korea

Restaurant in einer Stadt. Außen, ein großer weißer, moderner und minimalistischer Kubus. Im Inneren, Holz, Bambus und Licht, Installationen und Kunstwerke. Diese elegante Einrichtung wird durch die exquisite Küche von Küchenchef und Food Directors Kyoung-Won Park sublimiert. Inspiriert von der Natur, einem Gedicht oder einem Gemälde ist jedes Gericht selbst ein Kunstwerk. Auf dem Teller, Blüten, Kräuter und Gemüse, mit denen ein poetischer Garten wie von einem Hauch des Windes komponiert wird. Die Harmonie der Farben ist eine Hommage an die Gemälde von Matisse und einige Desserts erinnern an alte blaue Keramikfliesen: ein einzigartiges Erlebnis an der Kreuzung von Kunst und koreanischer Küche. ... Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.weniger

TripAdvisor
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