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URBANE KONTRASTE

Lange waren Korea und Japan dem Westen verschlossen. Seoul beispielsweise war lange eine geheimnisvolle, unzugängliche Stadt, die sich erst Ende des 19. Jahrhunderts öffnete. Es folgte ein wirtschaftlicher Aufschwung und die Glastürme des Stadtviertels Gangnam, Symbole des Aufstiegs großer koreanischer Firmen, überragen heute die traditionellen Märkte, durch die der Duft der Garküchen zieht. Trotz dieser raschen Modernisierung des Stadtbilds wachen die Behörden mit Argusaugen über den alten Königspalast Gyeongbokgung, der während der sechs Jahrhunderte seines Bestehens mehrmals zerstört wurde und heute beinahe in seinem ursprünglichen Glanz erstrahlt. Er bietet Besuchern in der Hektik der Stadt eine Oase der Ruhe. Wie auch Samcheong-dong, eines der letzten traditionellen Stadtviertel. Die Holzhäuser wurden restauriert und beherbergen heute Kunstgalerien und Kunsthandwerker, die ein breites Angebot an zeitgenössischer koreanischer Keramik anbieten.

In Tokio trifft man auf ähnliche Kontraste. Mitten in der geschäftigen Stadt kann man durch die ruhigen, von Azaleen gesäumten Wege des kaiserlichen Gartens spazieren oder in einem schintoistischen Heiligtum meditieren. Nach einem Bummel durch die Straßen der Stadt findet man in einemder traditionellen öffentlichen Bäder Entspannung. Sie befinden sich häufig in einem alten Gebäude und ihre Tradition bleibt eher aus Gründen des Genusses als aus Notwendigkeit erhalten. In den Feinschmecker-Restaurants und auch in den kleinen Verkaufsbuden werden die besten Fische des Fischmarkts Tsukiji mit großer Sorgfalt zu Sashimis verarbeitet. Auf dieser Kunstfertigkeit basiert die japanische Kochkunst: Kasshu Hoju, das heißt „Am Anfang steht das Zerschneiden, die Küche kommt danach“.

In Osaka steht der Genuss noch stärker im Mittelpunkt. Hier entstand das Konzept Kuidaore - Ausgaben für Essen können in den finanziellen Ruin führen. Bei Anbruch der Dunkelheit findet man im Stadtviertel Dotombori unzählige Yatai, kleine Verkaufsstände, die Takoyaki, kleine panierte gegrillte Tintenfische anbieten. Nur wenige Schritte entfernt besuchen Nachtarbeiter den kleinen Hozen-ji Tempel. An diesem ruhigen Ort beten sie vor der moosbedeckten Statue von Fudô-myô, einer buddhistischen Gottheit mit zornigem Gesicht. Auch hier große Kontraste...

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