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Schweiz

Im Herzen Europas zwischen fünf Ländern liegt die Schweiz, die sich durch einen erstaunlichen kulturellen Pluralismus auszeichnet.

Wenn man die Seilbahn auf den San Salvatore besteigt, kann man sich auf einen echten Nervenkitzel freuen, denn der Ausblick aus den Fenstern ist wirklich spektakulär. Von der kleinen roten Kabine überblickt man, fast schon auf Höhe der Wolken, die lombardische Ebene und die Alpenkette. Lugano und die Strandbäder, die fast so schön sind wie die Riviera, sind nur einen Katzensprung entfernt. Willkommen in der Schweiz der Palmen und zauberhaften Gärten. In dieser idyllischen Umgebung treffen sich jeden Sommer Musikfreunde aus aller Welt zum Klassikfestival unter Beteiligung der Pianistin Martha Argerich. Ein ähnlich vielfältiges Kulturprogramm findet sich auch in Locarno, das sich an das Ufer des Lago Maggiore schmiegt. Neben den vielen Baudenkmälern aus dem Mittelalter kann man hier das renommierte internationale Filmfestival besuchen. In der Luft liegt bereits der Duft Italiens, wir sind jedoch noch in der Schweiz, im einzigen italienisch sprechenden Kanton. Seine Landschaften verdankt das Tessin den Alpen und der unmittelbaren Nachbarschaft mit dem Piemont und der Lombardei. Mailand ist nur 50 km von der Grenze entfernt. Bei Wanderungen entlang des Blenio Tals verwandelt sich die Region in ein Freilichtmuseum. Der verschlungene Weg führt, vorbei an Schneeflächen im Winter und blühenden Wiesen im Sommer, zu Meisterwerken der romanischen Kunst. Kirchen, Kapellen, Oratorien und Glockentürme tauchen zur Freude der Wanderer inmitten bunter Schmetterlinge auf, von denen es in der Region fast 150 Arten gibt. Die Reise führt bis zur Kantonshauptstadt Bellinzona, deren Schloss, errichtet zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert, noch immer die Gassen mit den traditionellen Märkten beherrscht. An den Marktständen mischen sich in einem sehr mediterranen Ambiente Früchte und Gemüse aus der Region, Pökelfleisch und handwerklich hergestellte Milchprodukte wie der Zincarlin, ein kleiner Käse in Form einer umgestülpten Tasse oder Farina bona, geröstetes Maismehl, das im Onsernone-Tal hergestellt wird und seit kurzem von Anhängern der Slow-food-Bewegung wieder entdeckt wurde.

In den östlichen Alpen zwischen der Schweiz und Liechtenstein befindet sich Graubünden, eine nur wenig bekannte Region, in deren Tälern sich viel Sehenswertes befindet und viele alte Traditionen gepflegt werden. Graubünden ist die Heimat von Heidi, die berühmte von Johanna Spyri im 19. Jahrhundert erdachte Romanheldin, die auf den Almwiesen von Maienfeld, fernab der Hektik der Städte, ein einfaches Leben an der frischen Luft führt. Denn Graubünden ist wirklich eine eigene Welt. Hier wird mancherorts noch Rätoromanisch gesprochen, eine romanische Sprache aus dem ladinischen und dem friaulischen Italienisch, während in Liechtenstein das Schwyzerdütsch eine der offiziellen Landessprachen ist. In dieser Gegend stehen außergewöhnliche Feste und Gebräuche auf dem Kalender. Im Engadin läuten am 1. März die jungen Männer aus den Dörfern die Glocken zum Fest der Chalandamarz, begrüßen den Frühling und bitten um gute Ernte. Noch ungewöhnlicher ist das Pschuuri, ein Brauch in Splügen, bei dem die Gesichter mit Asche geschwärzt werden. In der Umgebung von St. Moritz gibt es das Schlitteda, bei dem frisch verlobte junge Leute mit dem Schlitten von einem Dorf ins andere fahren. Ein Muss ist außerdem der Bernina Express mit atemberaubenden Ausblicken. Der Express startet in Chur, überquert das Viadukt von Landwasser und fährt durch die Schlucht von Schyn. Man hat einen fantastischen Blick auf den Morteratsch-Gletscher, bevor der Zug in Tirano, Italien endet. Eisenbahnerlebnis auf höchstem Niveau. Zu den Spezialitäten der Region gehört das bekannte Bündnerfleisch, getrocknetes Rindfleisch mit Alpenkräutern. Als Spezialitäten Liechtensteins sind Käsknöpfle und die unzähligen Flussfische zu nennen. Vaduz, die Hauptstadt dieses kleinen Staats, hat einen dörflichen Charme. Umgeben von Weinbergen liegt das stolze Schloss aus dem 12. Jahrhundert, in dem nach wie vor der Fürst residiert, über der Stadt. Diese Residenzstadt mit den mittelalterlichen Häusern und dem Museum für Schöne Künste begeistert durch ihren Charme. Im Museum mitten in den Alpen findet sich die große Sammlung moderner Kunst des Fürsten - ein wahrer Schatz.


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