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Slowenien

DIE PERLE DES BALKANS

Slowenien wird nicht umsonst „die Schweiz des Balkans“ genannt, denn in den Städten und auf dem Land pflegt man einen unbeschwerten Lebensstil. Die Hauptstadt Ljubljana ist ein geruhsamer Ort, an dem Architektur aus dem Mittelalter und Bauten des in den 30iger Jahren sehr beliebten Architekten Joze Plecnik ein harmonisches Ganzes bilden. Die Stadt lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Am Ufer des Flusses Ljubjanica liegen die Terrassencafés im Schutz von Trauerweiden. Das leise Plätschern von Springbrunnen verbreitet in den in Pastelltönen gehaltenen Gassen eine romantische Stimmung. Auf dem großen Markt am Vodnik-Platz wird eine große Auswahl an Gemüse geboten, auch Steaktomaten, die die Gemüsegärtner im Stadtviertel Trnovo, dem Gemüsegarten der Stadt, ernten. Denn in diesem noch immer bäuerlich geprägten Land ist die Natur stets in unmittelbarer Nähe. Bei gutem Wetter sieht man den höchsten Punkt der Julischen Alpen, den Triglav, von fast jedem Ort in Slowenien.

Er liegt in einem Nationalpark mit vielen interessanten Wanderzielen, darunter der Bohinj-See und die Tolmin-Schlucht. Unten im Tal durchqueren die Flüsse Apfelplantagen und Dörfer mit katholischen Kapellen. Im malerischen Idrija sind die Traditionen noch lebendig. Mädchen und Jungen lernen hier in der Schule an zwei Stunden in der Woche das Klöppeln. Abends genießt man Zlikrofi, die regionalen, schmackhaften Ravioli. In Süden herrscht weitaus mediterraneres Flair: Die mittelalterliche Hafenstadt Piran, deren Häuser in venezianischen Farben gehalten sind, liegt auf einer Halbinsel im Mittelmeer. Die Salinen von Secovlje, eine Anlage von überraschender Geometrie, ist der Lebensraum von Silberreihern. Aus der Rebsorte Refosk, ein Vetter des Refosco aus dem Friaul, entstehen die köstlichen Weine Istriens, trockene Weine aber auch Likörweine. Übrigens trägt die Nationalhymne bezeichnender Weise den Titel Zdravljica („ ich bringe einen Toast aus“). Sie fordert die Slowenen auf, auf ihr „süßes Land“ anzustoßen. In den Versen des bekannten Dichters France Preseren spürt man die Seele Sloweniens, eine Mischung aus Gastlichkeit, Großzügigkeit und Stolz.


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