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Alles über Relais & Châteaux
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All unsere Spitzenköche
Relais & Châteaux Chef

Jean-André Charial

Relais & Châteaux Chef

Jean-André Charial
L'Oustau de Baumanière
Mitglieder Relais & Châteaux seit 1958
Chemin departemental 27
13520 Mas de Carita Les Baux-de-Provence
Frankreich

HOTEL

Baumanière Les Baux de Provence

31 Zimmer: 200-630 EUR
25 Suiten: 300-990 EUR



RESTAURANT

L'Oustau de Baumanière

Menü 90-210 EUR Karte 96-193 EUR

Details zum Restaurant anzeigen




Terminologie : St. = Steuer - S.n.i. = Service nicht inbegriffen - i.S. = Service inbegriffen


DIE GESCHICHTE EINES SPITZENKOCHS

Mein Großvater Raymond Thuilier, Gründer des Restaurants Oustau de Baumanière, bat mich, mit ihm zusammen zu arbeiten und sein Nachfolger zu werden. Er war 72 Jahre alt, ich 24. Ich hatte gerade die HEC in Paris abgeschlossen und hatte noch nie gekocht. Ich wusste vom Kochen nur das, was ich in meiner Kindheit in der Küche gesehen hatte. Nach meinem Eintritt in Baumanière bekam ich schnell Lust, auch zu kochen und ich lernte dann bei den großen Köchen der damaligen Zeit – Troisgros, Chapel, Haeberlin, Girardet und Bocuse. Dann weiter an der Seite meines Großvaters. Was mich bei allen beindruckt hat: Die Achtung vor den Produkten, Genauigkeit und Fantasie. Wichtige Momente: der Einstieg im Baumanière im Februar 1969, der Tod meines Großvaters 1993. Meine Küche: Klassisch, fest verankert in der provenzalischen regionalen Küche, in der man die Produkte wertschätzt und wo Nebensächliches das Wesentliche nicht überdeckt. Mein Stolz: Ein Menü mit Gemüse, das aus meinem Biogarten stammt.

Erzählen Sie uns von Ihrem Highlight-Produkt.

Wir verwenden acht verschiedene Olivenöle aus Baux. Je nach Intensität und Eigenschaft verwende ich Öl für Fisch, für Salate, rohen Fisch, selbst für Eis und Desserts.

Verraten Sie uns, wie Sie Ihre Produkte auswählen.

Hier in Les Baux-de-Provence lernte ich mit Hilfe meines Großvaters Olivenöl kennen. Er hat mir beigebracht, die Nuancen der Pressungen und die Unterschiede zwischen fruchtig grün und fruchtig reif zu erkennen. Noch heute verwende ich nur Olivenöl aus dem Tal von Baux aus den Mühlen Jean-Marie Cornille, La Cravenco und Castelas.

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