Relais & Châteaux ist eine exklusive Kollektion von 500 führenden, von Charme geprägten Hotels und Spitzenrestaurants in 60 Ländern. Von den Weinbergen des Napa Valley bis zu den Stränden von Bali, von den Olivenhainen der Provence bis zu den Wildreservaten in Südafrika, Relais & Châteaux vereint die schönsten Reiseziele an den schönsten Routen zur Entdeckung der Vielfalt von Regionen und Ländern.
In unseren Häusern ist jeder Maître de Maison bestrebt, die Verbundenheit mit einer Kultur und einer Region mit Ihnen zu teilen. Sie haben manchmal ein ganzes Leben damit verbracht, die Geschichte und den Geist eines Ortes zu verinnerlichen und vermitteln Ihnen voller Leidenschaft dessen Seele und Wurzeln.
Traumhafte Orte, um ein Wochenende als Verliebte zu verbringen oder die bedeutenden Meilensteine des Lebens zu feiern: Geburtstage, Jahrestage, Flitterwochen, Familienfeiern... Dank der Magie unserer Häuser werden Ihre schönsten Feiern zu unvergesslichen Erinnerungen.
Relais & Châteaux wurde vor mehr als 50 Jahren von führenden Hoteliers und Küchenchefs gegründet und ist heute eine Referenz für Exzellenz in allen Bereichen der Gastronomie und der Hotellerie. Wir laden Sie zu einzigartigen Erlebnissen und einer Reise der Sinne in unsere Häuser weltweit ein, um Art de Vivre wiederzuentdecken und neu zu definieren.
Restaurant eines Grand Chef Relais & Châteaux in einer StadtSiehe Einzelheiten
Unter den Arkaden einer der ältesten Einkaufspassagen im Zentrum von Paris versteckt sich diskret dieses Restaurant. Hinter weißen Vorhängen verbirgt sich ein kleiner, minimalistisch eingerichteter Speisesaal: wichtig ist hier allein das, was auf dem Teller ist. Eine Karte gibt es nicht, jedes Gericht ist eine Überraschung. Kalbstartar und Austern, Foie Gras pochiert mit Erdbeeren, weißer Spargel mit iberischem Pancetta und Parmesan-Schaum, im Menü folgen die Kreationen von Grand Chef Shinichi Sato aufeinander, die Guillaume Guedj mit viel Eleganz präsentiert. Begleitet von einer sehr schönen Weinkarte, die vor allem Weine aus der Bourgogne enthält, ist die Küche kreativ und delikat, spielt mit Farben, Texturen und unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und inszeniert auf sehr edle Weise die besten Zutaten der Jahreszeit.
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In einer von Charme geprägten Atmosphäre feiert Grand Chef Michel Rostang mehr als 30 Jahre Inspiration, Aromen und Passion für Kulinarik. Stets auf der Suche nach Perfektion ist seine Küche ihm ähnlich: einfach und großzügig. Seine Gäste wissen, dass hier klassische und moderne Aromen harmonisch verschmolzen werden. Die schöne Seezunge nach Müllerinnen-Art mit ihrer Marinière aus Schalentieren oder die mythischen Hechtklösschen nach Art von Jo Rostang sind genauso köstliche Beispiele wie der exquisite warme Bitterschokoladen-Kuchen. Es gibt sogar ein Trüffelsandwich, das man einfach mit den Fingern isst. Der Weinkeller von Rostang mit mehr als 1.300 Positionen gehört sicherlich zu einem der prestigevollsten der französischen Hauptstadt.
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Innovativ, ehrlich, großzügig… Das Können von Jean-Pierre Vigato, Grand Chef des Restaurants Apicius, lässt sich von der traditionellen, „bürgerlichen“ Küche inspirieren. Sorgfältig zubereitete Gerichte und die besten Erzeugnisse, die der Markt bietet, damit die Aromen der Zutaten richtig zur Geltung kommen. Einfachste Gemüsesorten begleiten so den blauen Hummer aus der Bretagne, weiße Trüffel, Petersfisch oder Wild in Gerichten, in denen die Kreativität und die Liebe zur Küche zum Ausdruck kommen, die der Grand Chef und Autodidakt von seiner Mutter und Großmutter geerbt hat. Kaum hat man die Schwelle überschritten, beginnt ein ganz besonderer Zauber zu wirken. Das Restaurant liegt im Erdgeschoss des wunderschönen Stadtpalais Talhouët-Roy aus dem 19. Jahrhundert und verzaubert durch seine Innenausstattung. Edle Materialien in raffinierten Tönen schaffen eine warme Atmosphäre, wo Alltagsgegenstände durch Kunstwerke ergänzt werden. An schönen Tagen erwartet Sie ein zauberhafter Garten mitten in Paris.
Ganz in der Nähe der Champs-Élysées und der Rue du Faubourg-Saint-Honoré erwartet Sie ein Hotel mit einzigartiger Dekoration, wie etwa einer handgemalten französischen Tapete aus dem 18. Jahrhundert im „Chinoiseries“-Stil, Möbeln aus Edelhölzern, gemütlichen Sesseln, Seiden aus dem Orient und schillerndem Samt. Das schicke Hotel Daniel ist der ideale Ausgangspunkt, um das romantische und kosmopolitische Paris zu entdecken. In diesem außerordentlichen Haus können Sie außerdem eine originelle und geschmackvolle Küche genießen.
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In der Nähe der Juweliere am Place Vendôme kreiert und gestaltet Grand Chef Alain Dutournier täglich seine reine und authentische Autorenküche. Seine Devise „dreimal nichts ist bereits viel“, setzt ein ausgezeichnetes Verständnis der besten Produkte voraus, um so die subtilsten Aromen zu extrahieren. In seinen perfekt lesbaren Gerichten dekliniert er ohne jegliche Zwänge die Authentizität der Texturen und überrascht mit unerwarteten Allianzen. In seinem Keller hat er besondere Appellationen, seltene Jahrgänge und Raritäten aus neuen Anbaugebieten in den Mittelpunkt gestellt. Hier ist Emotion allgegenwärtig und Nonkonformismus wird zu Art de Vivre erhoben. Das Carré des Feuillants ist ein Must für alle kulinarischen Ästheten.
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„Die Malerei ist meine wichtigste Inspirationsquelle. Ich koche, so wie andere malen“, betont Grand Chef Guy Martin, für den immer das Gegenteil zu tun zu einer Philosophie geworden ist. Er hat stets einen Bleistift und ein Stück Papier in der Tasche, um eine Skizze anzufertigen. „Ich zeichne die Rezepte, die in meinem Kopf entstehen“, erläutert Martin. Für ihn ist Küche ein Genuss für Ästheten. Jedes Gericht ist ein Kunstgemälde in seinem historischen Restaurant mit Blick auf die Gärten des Palais-Royal. Es ist das älteste Restaurant in Paris, in dem bereits Napoleon und Joséphine, aber auch Victor Hugo oder Colette als Gäste waren. Aromen aus der ganzen Welt kommen in leichten Kreationen zusammen, wie etwa beim Hummer aus der Bretagne an Apfelsaft, beim gegrillten Steinbutt an Artischocken in Öl und Salbei-Ananas-Aufguss oder beim Eis mit Erbsen.
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Als Vertreterin der vierten Generation einer Familie von Küchenchefs ist Kulinarik für Hélène Darroze eine Gelegenheit, um Freude und Genuss zu offerieren. Ihre Küche ist lebhaft und eng an Emotionen angelehnt. Das einzigartige Degustationsmenü wird mit den frischsten Produkten des Marktes gestaltet. Die Kollektion von Jahrgangs-Bas Armagnac der Familie Darroze rundet ein perfektes Essen perfekt ab.
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Im Herzen des Bois de Boulogne, in der prachtvollen Atmosphäre eines Pavillons von Napoleon III mit einer mit Caran d’Ache-Friesen verzierten Decke, steht Frédéric Anton für eine Küche, die gleichermaßen subtil wie generös ist. Er bringt das Beste der Zutaten zur Geltung und intensiviert die Aromen und Geschmacksrichtungen – ein wachsweiches Ei wird mit Trüffel-Tortelett angerichtet, Tintenfisch und Kalamares schmücken sich mit Sepia-Tinte, die Spanferkel-Backe unter Gewürzen zergeht auf der Zunge. Die von Chrystelle Brua kreierten Desserts hauchen den großen klassischen Namen wie Windbeutel Paris-Brest, Birne Helene oder weichem Schokoladenkuchen aus dunkler Schokolade neue Magie ein. Die Weine werden vom Meilleur Sommelier du Monde 2000, Olivier Poussier ausgewählt. Frédéric Anton bietet noch etwas ganz Besonderes: Ein Abendessen oder Mittagessen am „Table du Chef“ in der Küche.
Nur wenige Schritte vom Arc de Triomphe und der Avenue Victor Hugo entfernt liegt in einer grünen Oase der Ruhe das einzige Schlosshotel in Paris – eine luxuriöse Bleibe im Stil Napoleon III, die mit viel Fantasie von Bambi Sloan umgestaltet wurde und außerdem den noblen Saint James Club beherbergt. Ehemals Sitz der Thiers-Stiftung, in dem die brillantesten Studenten Frankreichs wohnten, ist aus dem Haus ein außergewöhnlicher Ort geworden, an dem Sie mitten im Pariser Leben neue Energie tanken können. Die Bibliothek-Bar verfügt über tausende von Werken und bildet den sehr privaten und behaglichen Rahmen für vertrauliche Gespräche. Im entspannenden und dezenten Ambiente des Gemology-Spas genießt man in Kabinen im Boudoir-Stil Behandlungen mit Produkten auf der Basis von Edelsteinen und das Essen wird im wunderschönen Speisesaal serviert, der noch aus der Zeit der Stiftung stammt. An schönen Tagen lädt die wunderschöne Terrasse zum Verweilen ein, deren Dekoration an einen weiteren Aspekt der Vergangenheit dieses Orts erinnert – die Heißluftballons weisen darauf, hin, dass hier der Standort des ersten Flugfelds von Paris war.