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Relais & Châteaux ist eine Welt für sich, eine Welt, die mit keiner anderen vergleichbar ist. Eine einladende, gastliche, kulinarische Welt, in der der Anspruch höchster Qualität unserer Gastgeber mit ihrer Leidenschaft für ihr Haus und die Region, in dem es sich befindet, zusammenkommt.
Fermer fermer
Die Kunst des Relais & Châteaux schenkens mit unseren CRÉATION Geschenkgutscheinen und Geschenksets. Für ein bezauberndes Wochenende in einem außerordentlichen Rahmen, einen Aufenthalt abseits der Hektik der Welt oder ein Feinschmecker- Dîner bei einem unserer Grands Chefs, sind mehr als 300 Relais & Châteaux-Häuser bereit, Sie, und diejenigen, die Sie verwöhnen möchten, zu einem unvergesslichen Erlebnis zu empfangen.

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Entdecken Sie eine Weltreise durch die Kollektion von Relais & Châteaux-Häusern. Unabhängig von der Gelegenheit und der Dauer Ihres Aufenthaltes, wird Ihnen jedes Haus das Beste seiner Kultur und seiner Region bieten.
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Das Erleben eines Relais & Châteaux-Hauses ist das Erleben neuer Empfindungen. Jedes unserer Häuser bietet eine unvergleichliche sensorische Vielfalt, wobei die Schönheit eines Ortes, die Wärme der Gastfreundschaft und die Qualität der Küche perfekt zusammenpassen. Düfte und Aromen, Landschaften und Farben, machen aus jedem Aufenthalt einen seltenen und intensiven Moment.
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Entdecken Sie die ausgezeichnete Küche in unseren Häusern: Klassisch oder zeitgenössisch, aber immer kreativ und überraschend. Eine Kreativität, die weltweit anerkannt ist, denn unsere Grands Chefs gehören zur weltweiten Elite.

Umgebung von Paris

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Offizieller Partner der Routes du Bonheur

Entdecken Sie
die Route du
Bonheur...

Michel Troisgros
Alle Routes du Bonheur anschauen

Inhaber der Maison Troisgros
Route du Bonheur 60 Jahre Relais & Châteaux, entlang der Nationalstraße 7

Die Geschichte unseres Hauses verläuft zeitgleich mit der Geschichte von Relais & Châteaux. Mein Vater Pierre Troisgros war lange Zeit Mitglied der Vereinigung. Er gehörte zu den Schlüsselfiguren, die bei der Entstehung der ’’Relais de Campagne’’ und der Herausbildung der großen französischen Küche mitgewirkt haben. Diese wunderbare Idee führte zur Gründung der ’’Relais Gourmands’’, einem Label, mit dem damals die besten Restaurants der Kollektion geehrt wurden und das gleichzeitig einen Anreiz für die Köche darstellte.
Unser Haus in Roanne befindet sich direkt gegenüber dem Bahnhof und war eines der wenigen Häuser von Relais & Châteaux, das in der Stadt angesiedelt war. Roanne lag damals - wie heute - an der Nationalstraße 7, die von den größten Künstlern als ’’Route du Soleil’’ (Sonnenstraße) besungen und malerisch dargestellt wurde. 1954 war diese Straße Hauptachse und direkte Verbindungslinie zwischen Nord und Süd. Sie verlief mitten durch die Städte und Dörfer, was in den Ferien und Urlaubszeiten zu endlosen Staus führte.
Mittlerweile spielt der Nationalestraße 7 ein regelrechtes Versteckspiel mit GPS-Geräten oder Umfahrungen. Ihr zu folgen, ist heutzutage eine echte Herausforderung geworden. Noch immer säumen Platanen die Strecke, erinnern verlassene Tankstellen und die Reste alter Werbeplakate an den Wänden einstiger Bauernhöfe an die Vergangenheit.
Nach Jean-Baptiste, nach Jean und Pierre und nach uns führen vielleicht unsere Kinder César und Léo das Haus weiter, das in einiger Zeit an einem schicken und zugleich ländlichen Ort unweit des Bahnhofs von Roanne neue Formen annehmen wird. Bei uns pflegt man zu sagen, dass die schönen Tage mit der Nationalestraße 7 kommen. Und ebenso lade ich Sie dazu ein, uns auf der Route du Bonheur zu begleiten…

Um Sie zu inspirieren, schlägt Ihnen Relais & Châteaux Routes du Bonheur vor: es handelt sich dabei um Routen, die Sie individuell an Ihre Vorlieben und Wünsche anpassen können. Unsere Beraterinnen stehen zu Ihrer Verfügung, um Ihre Reiseroute maßgeschneidert zusammenzustellen und Ihnen bei der Reservierung in den einzelnen Häusern zu helfen.
Beispiel für einen Aufenthalt von 10 Nächten ab 2330€*
* Mindest-Richtpreis pro Person, vorbehaltlich Verfügbarkeit, auf der Grundlage eines Doppelzimmers mit Doppelbelegung, einschließlich Übernachtung, Frühstück und Abendessen (Menü, ohne Getränke) in den für die Reiseroute vorgeschlagenen Häusern.
Aktivitäten vor Ort und in der Nähe sind von Ihnen zu reservieren.

Meine Route du Bonheur
Etappe 1: 2 Tage und 2 Nächte

Auberge des Templiers

Die Tradition der Sologne bewahren
Auberge des Templiers
Die Auberge des Templiers bildete 1954 den Ausgangspunkt der ersten Route du Bonheur und ist damit der perfekte Ort, um die Geschichte von Relais & Châteaux ins Gedächtnis zurückzurufen. Auch sechzig Jahre später spiegelt sich in diesem Gebäude mit seinem herrlichen Fachwerk, den rosafarbenen Backsteinen und dem direkt am Eingang der Täler von Loire und Sologne gelegenen Park die Identität von Relais & Châteaux wie ein unwandelbares, zeitloses Bild wider. ’’Am Anfang ermöglichte die Route du Bonheur den Mitgliedern der Kette, sich besser bekannt zu machen’’, erinnert sich Philippe Dépée, der Inhaber des Hauses. ’’Im Laufe der Zeit entwickelte sich eine immer stärkere Verbindung zwischen beiden. Bei einer lange bestehenden Vereinigung wird einerseits das Image dieser Vereinigung durch ihre Mitglieder geprägt, andererseits beeinflusst die Vereinigung die Identität ihrer Mitglieder. Das ist auch hier so.’’

In der Nähe des Hauses...

Die Kanalbrücke von Briare

Diese Brücke wird auch als ’’Eiffelturm der Wasserstrassen’’ bezeichnet: die Metallkonstruktion der Kanalbrücke von Briare war über ein Jahrhundert die längste der Welt. Das zwischen 1890 und 1896 errichtete Bauwerk thront noch heute über der Loire und dem alten Seitenkanal, der unter Heinrich IV. entstand. Gustave Eiffel selbst war an der Errichtung beteiligt. Damals war Briare eine bedeutende Schifffahrts und Handelsstadt. Heutzutage sind es die Penischen der Ausflügler, die diese beeindruckende Landschaft durchqueren. Aus einigen Metern oberhalb des Flusses gesehen, vermitteln die Boote den Eindruck zu schweben.

Auf dem Weg...

Die Weinberge von Sancerre und Pouilly

’’Der Weinkeller gehört seit jeher zu den wichtigsten Einrichtungen unseres Hauses’’, betont Philippe Dépée. ’’Die Arbeit an den Rebstöcken macht mir grosse Freude. Vielleicht weil hierzu, wie in meinem Fall, die Liebe zum Land und zur Region gehören - und der Anspruch, es gut zu machen.’’ Zu beiden Seiten der Loire präsentieren sich die Weinberge von Sancerre und Pouilly in ihren schönsten Farben. Von hier kommen einige der erlesensten Sauvignons Blancs und Pinots Noirs des Landes. Dieses Rebsorten und Weine finden sich auch auf der Karte des vom Grand Chef Yoshi Miura geführten Restaurants der Auberge wieder.

Die Grands Chefs des Burgund

In Joigny am Ufer der Yonne im Norden des Burgunds führt Jean-Michel Lorain das Werk seines Vaters weiter. Der Grand Chef des La Côte Saint Jacques & Spa präsentiert Ihnen Burgunder Küche im neuen Gewand, zu der Weinbergschnecken (Escargots) und Gewürze aus aller Welt gehören. Hier im Land des Chablis befindet sich auch die Maria Magdalena-Basilika, die von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Unter dem wohltätigen Schutz dieses heiligen Ortes verbindet Marc Meneau, Grand Chef im pass-enderweise L’Espérance genannten Restaurant, sein mit viel Geduld aus Büchern erworbenes Können mit den herrlichsten Produkten dieser Region. In Saulieu führt Patrick Bertron mit Leidenschaft und Akribie das Relais Bernard Loiseau. Der Grand Chef hat sich den Sinn für die ’’Klassiker’’ des früheren Meisterkochs bewahrt und kreiert diese mit Feinsinn und Raffinesse neu. Unweit von Beaune führt Éric Pras in der berühmten Maison Lameloise mit Leidenschaft das Werk seiner Vorgänger und das ’’Niveau d’Excellence’’ fort. Nur wenige Kilometer entfernt gedeihen im burgundischen Übergangsklima und im Schutze kleiner Steinmauern die herrlichsten Rebstöcke. Puligny-Montrachet, Vosne-Romanée, Vougeot und Gevrey-Chambertin finden Sie hier zum Greifen nahe… oder im Glas.

La Côte Saint Jacques & Spa
L’Espérance
Le Relais Bernard Loiseau
Maison Lameloise

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Etappe 2: 2 Tage und 2 Nächte

Troisgros

Herausagendes in aller Einfachheit
Troisgros
Als mein Gro?vater Jean-Baptiste in den drei?iger Jahren beschloss, sich hier niederzulassen, war Roanne eine florierende Textilstadt. Der Bahnhof Roanne lag damals an der Strecke PLM (Paris-Lyon-Marseille). Nach Lyon sind es nur 90 Kilometer. Auch wenn die Textilindustrie nicht mehr den Stellenwert von einst besitzt, so sind wir unserer Stadt treu geblieben. Im Laufe der Zeit haben wir mit den landwirtschaftlichen Erzeugerbetrieben und unseren Lieferanten ein enges, einzigartiges und dauerhaftes Verhältnis aufgebaut. Unsere Ressourcen sind viel-fältig und wunderschön. Sie reichen von der Ebene, dem Fluss und den Teichen bis zu Wäldern und Bergen. Unser Haus befindet sich seit 1930 gegenüber dem Bahnhof und wird im Jahr 2017 einige Meter umziehen. Einfach weil die Tradition, um fortzubestehen, erneuert werden muss...

In der Nähe des Hauses...

Der Tunnel von Hervé Mons, Ambierle

Hervé Mons ist ein Freund und einer der besten Käseveredler. Er wurde als "Meilleur Ouvrier de France" (bester Arbeiter Frankreichs) ausgezeichnet und ist mit den Milchbauern, ihren Traditionen und ihrem Können aufs Beste vertraut. Im Laufe der Jahre hat er sich in seinem Bereich zu einer Art Institution entwickelt. Rund hundert Käsehersteller aus allen Teilen Frankreichs und über die Landesgrenzen hinaus legen die Veredlung und Vermarktung ihrer Käse vertrauensvoll in seine Hände. Die kleinste Herde zählt gerade einmal vier Kühe und liefert Milch für die Herstellung von nur einigen wenigen Dutzend Käse im Jahr. Vor einigen Jahren hatte Hervé die Idee, einen Eisenbahntunnel in einen Keller zu verwandeln. Dort ver-edelt er mittlerweile Sorten wie Beaufort, Salers, Cantal, Comté, Lavort, Gruyère und ver-schiedene Tomme-Käse.

Mons Fromages

Viehmarkt in Saint-Christophe-en-Brionnais

Als Kind nahm mich mein Vater regelmäßig dorthin mit. Von Roanne aus führt die Strecke durch die Hügel des Charolais. Eine nette Reise durch leuchtend grüne Haine, die dann und wann durch ein Dorf unterbrochen werden, das voller Stolz seine romanische Kirche präsen-tiert. Jeden Mittwoch versammeln sich zur Mittagszeit zahlreiche Züchter aus dem Charolais, die ihre Rinder zum Verkauf anbieten. Jährlich werden rund 70.000 Tiere verkauft. Seit 2009 gibt es neben dem traditionellen Markt, der gegen Ende des 15. Jahrhundert entstand, einen zusätzlichen Markt, auf dem Tierauktionen stattfinden. Unterwegs lohnt sich natürlich ein Zwischenstopp in unserer wunderschönen Herberge Colline du Colombier mitten auf dem Land in Iguerande, einem kleinen Dorf, in dem die Firma Leblanc hervorragendes Nussöl herstellt.

Der Weinberg an den Hängen von Roanne

Rund 50 unabhängige Winzer teilen sich diesen kleinen Weinberg, der im Jahr 1994 seine geschützte Ursprungsbezeichnung (AOC) erhielt. Mein Vater arbeitete lange mit Robert Sérol, einem Winzer aus Renaison, zusammen. Heutzutage teilen wir uns mit seinem Sohn Stéphane einen kleinen Weinberg von 2 Hektar, der sich in Gamay befindet und den Namen Les Blondins trägt. Dieser fruchtige, ausdrucksstarke Wein ist auf der Karte aller unserer Häuser und sogar in Tokio zu finden.

Domaine Sérol

Biennale für zeitgenössische Kunst, Lyon

Als leidenschaftlicher Liebhaber künstlerischen Schaffens verpasse ich keine Ausgabe der Biennale für zeitgenössische Kunst in Lyon. Die erste Veranstaltung fand zu Beginn der 90er Jahre in der Halle Tony Garnier statt. Es war eine faszinierende Welt, die sich mir dort eröffnet hat und in der ich Künstler wie Boltanski, Philippe Favier, Annette Messager, Buren, Vi-allat, Traquandi…kennengelernt habe. Auf dieser Biennale haben wir auch die Werke des Architekten Patrick Bouchain entdeckt, mit dem wir gemeinsam die künftige Maison Troisgros gestalten. Kurator der Biennale 2015 wird der amerikanische Museumskonservator Ralph Rugoff sein...

La Biennale de Lyon

Auf dem Weg...

Die Grands Chefs von Lyon und seiner Umgebung

Aus der alten Poststation, die einst von seinem Urgroßvater eingerichtet wurde, hat Guy Lassaussaie ein elegantes Restaurant im zeitgenössischen Stil errichtet. Auf der Haut gebra-tenes Barschfilet, Hummer-Croustillant, gebratene Taube im Heu gereift - diese Küche über-zeugt durch die Qualität der Produkte. Wir befinden uns vor den Toren Lyons, das wahr-scheinlich als das ’’Epizentrum’’ der französischen Gastronomie bezeichnet werden kann. In der Stadt des Lichtes führen drei weitere Grands Chefs das Erbe der Genüsse und Aromen fort. In der Villa Florentine von Davy Tissot genießt man von den Terrassen einen herrlichen Blick auf die Stadt und den Hügel von Fourvière. Hier kreiert der Küchenchef im italienisch inspirierten Ambiente Menüs, die zum Bild der Stadt passen: ’’Eine Verbindung zwischen Meer und Bergen’’. Unweit des Parc de la Tête d’Or setzt Pierre Orsi in seinem Restaurant auf Klassiker aus erlesensten Produkten, die mit großer Raffinesse zubereitet werden. Und schließlich lädt Sie Jean-Christophe Ansanay-Alex etwas abseits gelegen am Ufer der Saône im L’Auberge de L’Île Barbe auf eine Reise zu neuen Geschmackserlebnissen ein, bei denen Stopfleber und Quittenketchup miteinander harmonieren.

Restaurant Guy Lassausaie
Villa Florentine
Restaurant Pierre Orsi
Auberge de l’Ile Barbe

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Etappe 3: 2 Tage und 2 Nächte

Georges Blanc Parc & Spa

In Vonnas hat sich ein Dorf zur Veranschaulichung der französischen Art de Vivre entwickelt
Georges Blanc Parc & Spa
’’Das 60-jährige Bestehen von Relais & Châteaux in Vonnas zu feiern, ist für mich ein umso bewegenderer Moment, da ich mit grosser Wahrscheinlichkeit der letzte lebende Zeuge der ersten Route du Bonheur bin, die am 12. Mai 1954 bei meinem Onkel ins Leben gerufen wurde’’, erinnert sich Georges Blanc. ’’Unser Haus in Vonnas wurde 1972 als ’’Relais de Campagne’’ Mitglied der Kette. Wir gehörten zu den ’’Relais Gourmands’’, die im Beisein von Michels Vater Pierre Troisgros gegründet wurden. Verschiedenste Häuser mit einzigartigem Charme und EINER Seele - das ist Relais & Châteaux’’. Die Familie Blanc hat mehr als nur ein Anwesen errichtet, sie hat ein ganzes Dorf geschaffen, das voll im Zeichen der Lebensart und der Gastronomie steht. Gleichzeitig lagern hier rund 135.000 Flaschen edler Tropfen in einem der schönsten Weinkeller der Welt.

In der Nähe des Hauses...

Hameau du Vin, Romanèche-Thorins

In diesem Museum im Herzen des Beaujolais, das von Georges Dubœuf gegründet wurde, kann man die gesamte Welt des Weins - vom Anbau bis zur Weinbereitung - erkunden. In fünfzig Jahren brachte es dieser Mann mit Leidenschaft vom einfachen Weinabfüller zum grössten Weinhändler des Beaujolais. Die Geschichte der Reben und des Weins ist hier auf fast 30.000 m2 Park und Ausstellungsfläche dargestellt. Zweitausend Jahre Geschichte und Knowhow, häufig abgerundet durch ein Glas Wein...

Hameau du Vin

Musée Départemental von La Bresse - Domaine des Planons, Saint-Cyr-sur-Menthon

In einem wunderschönen Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert, das im Bresse-Stil erbaut wurde und durch ein weiteres Gebäude mit zeitgenössischer Architektur ergänzt wird, prä-sentiert Ihnen dieses ganz dem Erbe der Region Bresse gewidmete Museum eine umfangrei-che Sammlung von einheimischen Trachten, Schmuck und Produkten der Region. Regional-getreu hat Georges Blanc vor Ort an der Einrichtung einer echten Zucht von Bressehühnern mitgewirkt. Ebenfalls neu angelegt wurde ein Gemüsegarten. Eine grosse Ausstellung ist im Jahr 2014 dem Thema Emaille aus Bresse gewidmet, die im 19. Jahrhundert den Schmuck der gehobenen Gesellschaft zierte.

Vogelpark, Villars les Dombes

Von Königskranichen über Krauskopfpelikane, Scharlach-Ibisse bis hin zu Regenbogenloris, Kakadus und afrikanischen Marabus... sind auf diesem 35 Hektar grossen Park inmitten eines Vogelschutzgebiets alle Arten zu bewundern. Ein herrliches Schauspiel bietet dem Besucher die Möglichkeit, diese vor Ort geborenen und aufgezogenen Vögel beim Fliegen zu bewun-dern.

Parc des Oiseaux

Auf dem Weg...

Die Grands Chefs aus dem Rhône-Tal

Das einstige römische Vienne beherbergt eine der gastronomischen Institutionen entlang der Strecke. Viele Jahre wurde das La Pyramide von Chefkoch Fernand Point geführt. Heutzu-tage waltet der talentierte Patrick Henriroux über den Kochtöpfen. Design-Einrichtung, regionale Produkte und eine Karte mit Köstlichkeiten und Gewürzvielfalt. Etwas weiter süd-lich verwandeln Régis und Jacques Marcon im gleichnamigen Hotelrestaurant Kochkunst in Sterneküche. Das mit dem ’’Ökolabel’’ für umweltbewusste Führung ausgezeichnete Haus fügt sich perfekt in seine natürliche Umgebung ein. Allein um die grünen Linsen aus Le Puy, das Lammfleisch oder den frischen Flussfisch zu probieren, lohnt sich eine Reise in die Region Haute-Loire, und (am liebsten ) möchte man nicht wieder abreisen. Doch es lohnt sich, die Reise fortzusetzen, wo doch die Maison Pic auf uns wartet, die seit einigen Jahren von Anne-Sophie geleitet wird. Die in der ganzen Welt anerkannte Enkelin von André und Tochter von Jacques Pic sorgt dafür, dass Valence seinen Platz im Herzen der französischen Gastronomie beibehält. In ihren gleichermassen raffinierten wie überraschenden Kompositionen versucht sie, das besondere Aroma der verwendeten Produkte - Gemüse, Fisch oder Fleisch - zum Ausdruck zu bringen.

La Pyramide
Hôtel et Restaurant Régis et Jacques Marcon
Maison Pic

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Etappe 4: 2 Tage und 2 Nächte

Oustau de Baumanière & Spa

Art de vivre in der Provence
Oustau de Baumanière & Spa
’’Ich wurde 1945 geboren, in dem Jahr, in dem mein Grossvater Raymond Thuilier das Oustau de Baumanière gegründet hat’’, erzählt der berühmte Sternekoch Jean-André Charial. ’’Meine Familie wurde sehr schnell Teil der Geschichte von Relais & Châteaux - von den Anfängen mit einigen Häusern entlang der Nationale 7 in den fünfziger Jahren bis zur Expansion über die Kontinente.’’ Sechzig Jahre, in denen sich das Oustau de Baumanière zu einer Institution entwickelt hat, die aus der gastronomischen Landschaft nicht mehr wegzudenken ist und zu deren Besuchern Brigitte Bardot, General de Gaulle oder die englische Königin gehören. Und die Geschichte geht weiter…

In der Nähe des Hauses...

Moulin Castelas, Les Baux de Provence

In der Ölmühle Moulin Castelas produziert Jean-Benoît Hugues das vielleicht beste Olivenöl des gesamten Tals von Les Baux-de-Provence. Auf 45 Hektar Olivenhainen, entlang der son-nenverwöhnten Hänge der Alpillen wachsen vier verschiedenen Arten von Oliven: Aglandau, Grossane, Salonenque und Verdale. Jede Art besitzt ihre besonderen Eigenschaften und ein einzigartiges Bouquet. Jean-Benoît stellt sein Öl wie einen Wein her - mit derselben Leiden-schaft und der gleichen Genauigkeit, so dass sich die Frucht in ein Elixier verwandelt.

Le Moulin Castelas

Carrières de Lumières, Les Baux de Provence

Befindet sich die größte Leinwand der Welt in der Provence? Vor der außergewöhnlichen Kulisse des ehemaligen Steinbruchs von Les Baux werden die Werke der renommiertesten Künstler auf riesige Felswände projiziert. Dieser Steinbruch, in dem Jean Cocteau 1959 den Film Or¬pheus Testament drehte, bildet mit seinen Felswänden einen "Großbild-schirm" der be¬sonderen Art. Auf einer Fläche von mehr als 6000 m2 werden Darstellungen gezeigt, bei de¬nen die Werke von Gauguin, Monet und Van Gogh die Hauptrolle spielen. Je-des Jahr wird der weiße Kalkstein von einer neuen Lichtkreation angestrahlt. Die Protagonis-ten im Jahr 2014 sind zudem Klimt und Wien …

Les Carrières de Lumières

L’Affectif, der Wein von Jean-André Charial

Auf dem Weingut Domaine de Lauzières, in einem Talkessel südlich der Alpillen produziert Jean-André Charial einen Rosé oder Rotwein mit dem süßen Namen "L’Affectif". Je nach Jahrgang besticht dieser Wein AOC Les Baux de Provence durch seine Noten von Pflaumen, Brombeeren oder roten Beeren… L’Affectif

Auf dem Weg...

Die Grands Chefs von Montpellier bis Castellet

Nur wenige Kilometer von Nîmes entfernt serviert Ihnen der ’’Wahl-Südfranzose’’ Michel Kayser in seinem Restaurant Alexandre Genüsse der Provence, die von Steinbutt in Olivenöl bis zur Schwimmenden Insel von Provence-Trüffeln reichen Die Route du Bonheur verlässt kurz die alte Nationale 7 für einen kleinen Abstecher nach Montpellier, wo die Brüder Jacques und Laurent Pourcel in ihrem herrlichen Jardin des Sens kulinarische Genüsse für die Sinne kreieren. Zurück in Richtung Les Baux de Provence und Bonnieux-en-Provence, wo Sie eine wahre Explosion der Aromen des Luberon erwartet. In seinem Restaurant Bastide de Capelongue, das direkt auf die Lavendelfelder blickt, serviert Ihnen Édouard Loubet kulinarische Genüsse, die nach Natur duften. In Marseille angekommen, empfängt Sie das Le Petit Nice von Gérald Passédat mit einer wahren Ode an das Meer. Hier verwandelt er die Fische aus den kleinen Buchten der Umgebung in die kostbarsten Genüsse der Welt. Auch in den kulinarischen Kreationen, die Christophe Bacquié im Hôtel du Castellet serviert, findet sich neben den Genüssen des Mittelmeers die Sonne der Provence wieder. Auf Korsika aufgewachsen und ’’verrückt nach der korsischen Vegetation aus Macchiasträuchern’’, geht sein Blick immer gen Süden…

Restaurant Alexandre
Le Jardin des Sens
Bastide de Capelongue
Le Petit Nice-Passédat
Hôtel du Castellet

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Etappe 5: 2 Tage und 2 Nächte

Château de La Chèvre d’Or

Ein prunkvoller romantischer Palast zwischen Meer und Sternen
Château de La Chèvre d’Or
’’Die Geschichte des La Chèvre d’Or ist eng mit der Geschichte von Relais & Châteaux ver-bunden. Ihre DNA ist ähnlich’’, erklärt Thierry Naidu, Maître de Maison. Auf dem Felsen von Eze gelegen, öffnete das La Chèvre d’Or seine Pforten im Jahr 1953 und wurde drei Jahre später Mitglied der prestigeträchtigen Kollektion. Während damals nur ein kleines Restaurant und einige Zimmer im oberen Teil des Dorfes dazu gehörten, umfasst das Anwesen heute mehrere Restaurants und Dutzende Häuser hoch auf dem Felsen. Noch immer verbirgt das La Chèvre d’Or hinter seinen dicken Mauern aus altem Stein Zimmer mit Eleganz und Raffinesse. Und vor zudringlichen Blicken geschützt liegt Ihnen das Mittelmeer zu Füssen…

In der Nähe des Hauses...

Die Grands Chefs entlang der Riviera…

In La Napoule empfängt Sie das L’Oasis in direkter Mittelmeerlage. Cannes mit seinem Palais des Festivals und vor allem dem Marché Florville ist ein Paradies für Kinofans und Feinschmecker wie Stéphane, François und Antoine Raimbault. Einige Kilometer landeinwärts gelegen, auf den Hügeln von Grasse begrüssen Sie die Olivenbäume an der Bastide Saint Antoine mit ihren silbrigen Blättern. In der weltweit berühmten Parfümstadt findet Chefkoch Jacques Chibois ungeahnte Geschmackserlebnisse und Aromen sowie eine schmucke Anlage für sein Biogemüse. Nachdem sie Antibes, Nizza und dann das Felsendorf Èze passiert hat, endet die Nationale 7 schliesslich in Menton vor den Toren Italiens. Im Schatten der prachtvollen Zitronenbäume werfen wir vom Mirazur, dem Restaurant des talentierten italienisch-argentinischen Chefkochs Mauro Colagreco, einen letzten Blick zurück in Richtung Mittel-meer, und einmal mehr erkennen wir, dass diese Route du Bonheur auch eine Reise durch die gesamte Geschmacksvielfalt ist …

L’Oasis
Restaurant Mirazur
La Bastide Saint-Antoine

Nietzsches Weg, Eze

Es heisst, dass beim Beschreiten dieses Wegs, in dessen Nähe der berühmte Philosoph wohnte und der heute seinen Namen trägt, die Ideen für den dritten Teil des Monumentalwerks Also sprach Zarathustra entstanden. Hier wandelt man auf den Spuren von Friedrich Nietzsche, zwischen kleinen Mauern aus Trockensteinen, Zypressen und Bougainvillea, mit dem Duft von Myrte und Rosmarin in der Nase. Hier bietet sich Ihnen das ungezügelte Mittelmeer vor einer Postkartenkulisse. Planen Sie rund fünfundvierzig Minuten für den Abstieg und/oder anderthalb Stunden für den Aufstieg/Rückweg über einen Höhenunterschied von 400 m ein.

Villa Ephrussi de Rothschild, Saint-Jean-Cap-Ferrat

Dieser im Jahr 1938 in ein Museum verwandelte Renaissance-Palast zählt zu den beeindruckendsten der gesamten Côte d’Azur. Die Besitzerin Béatrice Ephrussi de Rothschild war eine grosse Kunstsammlerin und für ihren exklusiven Geschmack berühmt. Im Innenbereich der Villa kann man noch immer die Salons und Apartments der Baronin besichtigen, in denen eine aussergewöhnliche Sammlung französischen Porzellans zu bewundern ist. Zudem - und vor allem - laden die neuen Gärten des Hauses, die sich über sieben Hektar erstrecken und im Jahr 2005 vom Ministerium für Kultur als ’’Jardins remarquables’’ (bemerkenswerte Gärten) ausgezeichnet wurden, dazu ein, sich welt- und gedankenverloren treiben zu lassen.

Villa Ephrussi

Museum der Maeght-Stiftung, Saint-Paul-de-Vence

Hier hat die moderne und zeitgenössische Kunst ihre schönsten Botschafter gefunden. In diesem unglaublichen Bauwerk bieten Aimé und Marguerite Maeght einen aussergewöhnlichen ’’Tresor’’ für Kunstwerke von Giacometti, Chagall, Mirò, Léger und Braque. Im Anschluss an das Gebäude locken prachtvolle Gärten, die mit monumentalen Kunstwerken verziert sind. Seit der Gründung im Jahr 1964 fanden mehreren Einzelausstellungen statt, die zumeist den engsten Freunden der Familie Maeght gewidmet waren. Die Stiftung feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen und widmet aus diesem Anlass im Frühjahr eine Ausstellung der Architektur des Katalanen Josep Lluís Sert, während im Sommer die grossen Werke erneut ins Rampenlicht rücken, die die Geschichte der Stiftung geprägt haben…

Fondation Maeght

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DE : Texte : © Guides Gallimard