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Relais & Châteaux ist eine Welt für sich, eine Welt, die mit keiner anderen vergleichbar ist. Eine einladende, gastliche, kulinarische Welt, in der der Anspruch höchster Qualität unserer Gastgeber mit ihrer Leidenschaft für ihr Haus und die Region, in dem es sich befindet, zusammenkommt.
Fermer fermer
Die Kunst des Relais & Châteaux schenkens mit unseren CRÉATION Geschenkgutscheinen und Geschenksets. Für ein bezauberndes Wochenende in einem außerordentlichen Rahmen, einen Aufenthalt abseits der Hektik der Welt oder ein Feinschmecker- Dîner bei einem unserer Grands Chefs, sind mehr als 300 Relais & Châteaux-Häuser bereit, Sie, und diejenigen, die Sie verwöhnen möchten, zu einem unvergesslichen Erlebnis zu empfangen.

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Entdecken Sie eine Weltreise durch die Kollektion von Relais & Châteaux-Häusern. Unabhängig von der Gelegenheit und der Dauer Ihres Aufenthaltes, wird Ihnen jedes Haus das Beste seiner Kultur und seiner Region bieten.
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Das Erleben eines Relais & Châteaux-Hauses ist das Erleben neuer Empfindungen. Jedes unserer Häuser bietet eine unvergleichliche sensorische Vielfalt, wobei die Schönheit eines Ortes, die Wärme der Gastfreundschaft und die Qualität der Küche perfekt zusammenpassen. Düfte und Aromen, Landschaften und Farben, machen aus jedem Aufenthalt einen seltenen und intensiven Moment.
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Entdecken Sie die ausgezeichnete Küche in unseren Häusern: Klassisch oder zeitgenössisch, aber immer kreativ und überraschend. Eine Kreativität, die weltweit anerkannt ist, denn unsere Grands Chefs gehören zur weltweiten Elite.

Bretagne

Mit besten Grüßen von mir...

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Entdecken Sie
die Route du
Bonheur...

Olivier Roellinger
Alle Routes du Bonheur anschauen

Inhaber der Maisons de Bricourt
Der Zöllnerweg durchquert die Bretagne ohne eine einzige Unterbrechung. Ich lade Sie dazu ein, mich auf dieser einzigarten Reise zu begleiten, die reich an Geschmack und an Jod ist

Ich bin in diesem Korsarenhaus geboren und habe hier nahezu dreißig Jahre lang gekocht. Heutzutage ist es ein Hotel mit Flair, das über eine Gewürzwerkstatt verfügt, in der wir unsere eigenen Pulver und Mischungen zubereiten. Um das Rauschen des Meeres zu hören, musste ich mir nie eine Muschel ans Ohr halten, ich brauchte einfach nur die kleine Straße vor unse-rem Haus hinab zu laufen. Hier lernt man als Kind, ein Boot zu wricken (zu bewegen), bevor man das Radfahren erlernt. Und als Kind hatte ich auch das Glück, auf demselben Dachboden spielen zu können, auf dem einst Robert Surcouf (französischer Korsar) gespielt hat. Nur wenige Meter von unserer Haustür entfernt verläuft der Zöllnerweg, der unsere Geschichte vom gallischen Land zum Bigoudenland erzählt und der alles Leid und alle Freude dieses Volkes in sich birgt. Jetzt ist es an Ihnen, diese zu entdecken…

Um Sie zu inspirieren, schlägt Ihnen Relais & Châteaux Routes du Bonheur vor: es handelt sich dabei um Routen, die Sie individuell an Ihre Vorlieben und Wünsche anpassen können. Unsere Beraterinnen stehen zu Ihrer Verfügung, um Ihre Reiseroute maßgeschneidert zusammenzustellen und Ihnen bei der Reservierung in den einzelnen Häusern zu helfen.
Beispiel für einen Aufenthalt von 5 Nächten ab 1165€*
* Mindest-Richtpreis pro Person, vorbehaltlich Verfügbarkeit, auf der Grundlage eines Doppelzimmers mit Doppelbelegung, einschließlich Übernachtung, Frühstück und Abendessen (Menü, ohne Getränke) in den für die Reiseroute vorgeschlagenen Häusern.
Aktivitäten vor Ort und in der Nähe sind von Ihnen zu reservieren.

Meine Route du Bonheur
1. Etappe : zwei Tage, eine Nacht

Les Maisons de Bricourt

Die Gewürze und das Meer
Les Maisons de Bricourt
Bricourt ist eine gro?zügige Villa aus den 20erJahren, die das Antlitz der Bucht des Mont Saint-Michel prägt. Gleichzeitig beherbergt sie ein Restaurant und eine Gewürzwerkstatt, in der wir die Einfachheit sowie die Gewürze aus aller Welt pflegen und kultivieren. Zudem genie?en Sie von diesem Landhaus einen Blick auf die Austernparks und die Unterkünfte, die von unserer Gastfreundschaft zeugen, damit Sie den unverwechselbaren Wind und die unver-gleichliche Luft der Bretagne erleben können.

In der Nähe des Hauses...

Die Austern von Annick Prod’Homme

Ich kenne Annick seit meiner Kindheit, wir sind zusammen groß geworden. Sie hat naturge-mäß die Austernzucht ihrer Familie übernommen. Man muss dazu sagen, dass ihre Familie seit Generationen aus Austernzüchtern besteht. Annick ist ein echtes Kind der Austernstadt Cancale, eine Frau mit einem starken, ausgeprägten Charakter, die Beachtliches geleistet hat. Die Austern, die Sie im Vauhariot erhalten, sind absolut köstlich. Mein Lieblingsgericht? Wilde, flache Austern aus Cancale, die Trüffel des Meeres!

Blick auf das Fischerboot („Bisquine“) aus Cancale

Sie wird auch die „Schwarze Witwe“ genannt. Es handelt sich um die Replik eines Schiffes, dessen Pate der große Hochseesegler Éric Tabarly war. Ein leistungsstarkes Schiff mit riesigen Segeln, das einst zum Fischen wilder Austern per Schleppnetz diente. Es war eines der schnellsten Fischerboote Europas. Mit ihm war es möglich, den Seglern in der englischen Meerenge von Solent die Stirn zu bieten. Heutzutage sind noch 2 Exemplare davon erhalten: die Cancalaise in Cancale und die Granvillaise auf der anderen Seite. Aber bei den Regatten gewinnt meistens unser Schiff …

Auf dem Weg...

Der Strand von Touesse

An diesem fantastischen Strand habe ich das Schwimmen gelernt. Und alles ist hier zu finden: eine fantastische Brandung, eine unglaubliche Geräuschkulisse und der Geruch, der alles durchströmt. Der Wind kommt vom Meer, man geht hinab, ohne den Strand sehen zu können. Zuerst riecht man das Meer, dann hört man es, und erst dann sieht man es. Plötzlich öffnet sich der Strand vor dir wie eine Kathedralentür und umfängt dich mit seiner unglaublichen Schönheit. In Rozven befindet sich das Haus von Colette. Hier schrieb sie 1923 den Roman „Unreifes Getreide“ (Le blé en herbe).

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2. Etappe : ein Tag, eine Nacht

Manoir de Lan-Kerellec

Bretonische Magie
Manoir de Lan-Kerellec
Gilles und Luce Daubé sind sehr gute Freunde von mir. Ihr Gutshaus, das vollständig aus Granit besteht, beeindruckt durch sein familiäres Flair und seine Gastfreundschaft. Ich mag es, mich im warmen, holzverkleideten Speisesaal des Restaurants niederzulassen, der sich zum Meer hin öffnet und von dem man die schönsten Sonnenuntergänge der Welt genie?en kann. Dieser Ort verströmt eine enorme Sanftheit und kündet von der davorliegenden Côte de Granit Rose, der Küste mit rötlichem Granitfelsen…

In der Nähe des Hauses...

Ein Spaziergang auf der Insel Milliau

Die kleine Insel Milliau scheint nur wenige Meter von Trébeurden entfernt im Meer zu treiben. Bei Niedrigwasser ist sie über die Passage du Gois (Gezeiten beachten!) erreichbar. Dieser Spazierweg erfreut sich besonderer Beliebtheit. Ich mag den rötlichen Granit und diesen Ort von fast druidischem Ausmaß, der voller tellurischer Energie steckt. Mit etwas Glück finden Sie auf der Insel vereinzelte wilde Orchideen.

Auf dem Weg...

Morlaix und seine Fachwerkhäuser

Morlaix ist die einzige bretonische Stadt, in der noch Fachwerkhäuser aus dem 16. Jahrhun-dert zu finden sind, so wie einst die reichen Kaufleute oder Leinenhändler sie bauen ließen. Die Maison à Pondalez in der 9 Grand rue mit ihrem Erker zur Straßenseite zählt zu den we-nigen Gebäuden, die vom goldenen Zeitalter der Stadt zeugen.

Der Kalvarienberg von Saint-Thégonnec

Einige Kilometer von Morlaix entfernt sollte man kurzzeitig den Zöllnerweg vergessen, um den wunderschönen Kirchhof von Saint-Thégonnec zu erkunden. Hier können Sie den im Jahre 1610 geschaffenen und großartig dargestellten Leidensweg und die Auferstehung Jesu Christi bewundern. Seine Schaffung wurde durch Spenden der Dorfbewohner möglich, die mit Pferdezucht und Tuchmacherei zu Wohlstand gelangt waren.

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3. Etappe : ein Tag, eine Nacht

Hôtel Brittany

Die Bretagne der Freibeuter und feiner Sand
Hôtel Brittany
Das einstige Handelshaus, das der Familie Chapalain gehört, erinnert vom Erscheinungsbild her an eine Festung. Roscoff war lange Zeit Korsarenland und ein Treffpunkt für Schmuggler. Und dennoch wurde diese prachtvolle Unterkunft aus dem 17. Jahrhundert nicht hier erbaut… sondern in der Gegend von Morbihan. Im Jahr 1974 wurde sie umgesetzt und Stein für Stein gegenüber der Insel Batz wieder aufgebaut! Zur gro?en Freude der Liebhaber charmanter Hotels im Finistère.

Auf dem Weg...

Der Aber Wrac’h und der Aber Benoit

Um Abenteuer zu erleben, müssen Sie nicht zu den skandinavischen Fjorden reisen. Es gibt hier genug Flusstäler (bretonisch: Aber), die Sie mit dem Boot durchqueren können. Oft ge-nug habe ich in diesen nicht immer leichten, aber unglaublich faszinierenden, wilden Gewäs-sern vor Anker getrieben. Mehrere Male habe ich in den Abers Schutz vor dem Nordwestwind gesucht, doch ich habe auch den einen oder andere Schrecken erlebt. Das ist der Preis, den man zahlt, um diese Schönheit zu genießen.

Der Zöllnerweg… eine Nacht bei Vollmond

Eine Wanderung auf dem Zöllnerweg in einer Vollmondnacht ist vielleicht die faszinierendste Erfahrung, die es gibt. Zum einen ist da der Mond, der das Meer zum Funkeln bringt, und auf der anderen Seite ist die Welle, die bricht und dabei fluoreszierende und gleichzeitig fremdar-tige Phänomene entstehen lässt. Und dann versteht man dieses Land der Feen und der Legen-den, und man entdeckt das Dunkel des Lichts, das wahre Dunkel, das Schwarz von Soulages – das dem Schwarz der schönsten Vanilleschoten gleicht.

Der Leuchtturm von Créac’h

Ich bin mit den letzten Leuchtturmwärtern des Phare du Créac’h auf der Insel Ouessant gut befreundet. Zusammen mit den Inseln Molène und Sein ist Ouessant das letzte Steinchen vor der Weite des Atlantiks. Ihre Leuchttürme sind daher umso wichtiger. Es sollte erwähnt wer-den, dass die Leuchtturmwärter lange Zeit die einzige Menschen waren, die auf diesem Stückchen Land blieben, alle anderen zog es zur Nationalmarine, zur Handelsmarine, zur Küstenfischerei oder auf die große weite See hinaus. Denn um Erfolg zu haben, war es lange so, dass man von hier weggehen musste.

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4. Etappe : ein Tag, eine Nacht

Hôtel de la Plage

Absolute Stille
Hôtel de la Plage
Dieses prachtvolle Haus beschwört zunächst die Leidenschaftlichkeit der Wallfahrt von Tro Breiz hinauf. Die Kapelle oberhalb des Hotels ist noch immer das Ziel der grö?ten Prozession der Bretagne. Hier findet man auch die weltweit schönste Kollektion von Werken des Malers Mathurin Méheut, der diese Region so stark geprägt hat. Die Gro?mutter des jetzigen Inha-bers Jean Milliau kaufte das Hotel im Jahr 1924. Der Weg führt noch immer an seine Tür, vor diesen menschenleeren Strand. Wie in einem Traum.

In der Nähe des Hauses...

Der Hafen von Audierne

Audierne gehört zu den 15 bretonischen Häfen, in denen noch Fischauktionen stattfinden. Niemand weiß, wie lange noch. Im Verhältnis zur Armada der Sportsegler ist die Anzahl der Fischer hier verschwindend gering. Es sind noch gut 20 Fischer, die sich mit ihren Booten aufs Meer begeben und eine der schönsten und gleichzeitig gefährlichsten Arten der Fischerei praktizieren.

Auf dem Weg...

Die Boutique von Pont Aven

Dies ist der vielleicht schönste bretonische Laden, den ich kenne. Er wird von der Familie Péron geführt, einer alteingesessenen Familie von Gebäckherstellern. Man findet hier die wundervollsten Produkte aus der Bretagne. Hierzu zählen die feinen Galettes (kleine bretoni-sche Buchweizenkuchen), deren Rezept seit drei Generationen weitergegeben wird sowie köstliche bretonische Pralinen, Konfitüren und Sirupspezialitäten. Hier an der Place Gauguin von Pont-Aven kaufe ich übrigens meine sogenannten „Sardines debout“…

Der Weg, ein riesiges Herbarium

Der Zöllnerweg ist ein gigantisches Herbarium. Hier findet man sämtliche Düfte und Aro-men : Klatschnelken, wilder Sauerampfer, Pimpinelle, wilder Fenchel, Bronze-Anis, Queller, Atriplex, Meeresspinat. Am Ufer können Sie auch Algen sammeln, die von Porphyr über Meeressalat bis zur Dulse reichen. Dieser Meeresgarten besticht durch seinen unglaublichen Reichtum, ist jedoch den meisten unbekannt…

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5. Etappe : ein Tag, eine Nacht

Château de Locguénolé

Leben am Meer!
Château de Locguénolé
Dies ist einer jener gro?artigen bretonischen Orte, an denen ich leidenschaftlich gern bin. Das Château befindet sich seit mehr als 2 Jahrhunderten im Besitz derselben Familie. Es sind immer die Frauen, die das Erbe weitergeben. Heutzutage wird das Anwesen von Bruno de la Sablière geführt, einem fantastischen Menschen und gro?artigen Seemann. Das Château verfügt über einen bewaldeten Park mit einer Fläche von 120 Hektar und bietet den schönsten Rhododendrongarten, den ich kenne. Zudem verläuft der Zöllnerweg mitten durch das Gelände...

In der Nähe des Hauses...

Die Insel Groix

Die Bretonen kennen sie als „Hexeninsel“. Diese kleine Insel profitierte lange vom Thun-fischfang. Zum Beweis werfen Sie einen Blick nach oben zum Glockenturm der Kirche Saint-Tudy. Dort thront kein Wetterhahn, sondern ein Thunfisch! Die Insel hat sich ihre wilde Seite bewahrt und beinhaltet an ihrer Nordwestspitze ein Naturreservat.

Das Museum der Compagnie des Indes

Schiffsmodelle, alte Karten, Drucke und Porzellan – in diesem Museum können Sie die glanzvolle Geschichte der Handelsunternehmen noch einmal erleben, die im 17. und 18. Jahr-hundert ihre Waren aus Afrika und Asien an den Quais von Lorient an Land brachten. Es ist gleichzeitig eine Reise in die Welt der Gewürze, eine Welt, die mir so kostbar und teuer ist…

Auf dem Weg...

Die Alignements (Steinreihen) von Carnac

Haben Sie schon von Carnac gehört? Die drei gigantischen Reihen von Menhiren (bretonische Steine) sind in der ganzen Welt bekannt. Diese Megalithen von vergleichsweise bescheidener Größe – die höchsten sind nicht mehr als 4 m hoch – haben bis heute nicht alle ihrer Geheim-nisse preisgegeben …

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Texte : © Guides Gallimard