Er ist nie da, wo man ihn erwartet. Für Guy Martin ist immer das Gegenteil zu tun zu einer Philosophie geworden. Sie stellen eine Frage zur Küche und er antwortet mit Malerei. „Die Malerei ist meine wichtigste Inspirationsquelle. Ich koche, so wie andere malen“. Er hat immer einen Bleistift in der Tasche. Immer ein Stück Papier, um eine Skizze anzufertigen. „Ich zeichne die Rezepte, die in meinem Kopf entstehen…“ Mit ihm ist Küche ein Genuss für Ästheten. Jedes Gericht ist ein Kunstgemälde. Aromen aus der ganzen Welt kommen in leichten Kreationen zusammen, wie etwa beim Hummer aus der Bretagne an Apfelsaft, beim gegrillten Steinbutt an Artischocken in Öl und Salbei-Ananas-Aufguss oder beim Eis mit Erbsen.