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Relais & Châteaux ist eine Welt für sich, eine Welt, die mit keiner anderen vergleichbar ist. Eine einladende, gastliche, kulinarische Welt, in der der Anspruch höchster Qualität unserer Gastgeber mit ihrer Leidenschaft für ihr Haus und die Region, in dem es sich befindet, zusammenkommt.
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Die Kunst des Relais & Châteaux schenkens mit unseren CRÉATION Geschenkgutscheinen und Geschenksets. Für ein bezauberndes Wochenende in einem außerordentlichen Rahmen, einen Aufenthalt abseits der Hektik der Welt oder ein Feinschmecker- Dîner bei einem unserer Grands Chefs, sind mehr als 300 Relais & Châteaux-Häuser bereit, Sie, und diejenigen, die Sie verwöhnen möchten, zu einem unvergesslichen Erlebnis zu empfangen.

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Entdecken Sie eine Weltreise durch die Kollektion von Relais & Châteaux-Häusern. Unabhängig von der Gelegenheit und der Dauer Ihres Aufenthaltes, wird Ihnen jedes Haus das Beste seiner Kultur und seiner Region bieten.
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Das Erleben eines Relais & Châteaux-Hauses ist das Erleben neuer Empfindungen. Jedes unserer Häuser bietet eine unvergleichliche sensorische Vielfalt, wobei die Schönheit eines Ortes, die Wärme der Gastfreundschaft und die Qualität der Küche perfekt zusammenpassen. Düfte und Aromen, Landschaften und Farben, machen aus jedem Aufenthalt einen seltenen und intensiven Moment.
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Entdecken Sie die ausgezeichnete Küche in unseren Häusern: Klassisch oder zeitgenössisch, aber immer kreativ und überraschend. Eine Kreativität, die weltweit anerkannt ist, denn unsere Grands Chefs gehören zur weltweiten Elite.

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Le Quartier Français.

Restaurant eines Grand Chef Relais & Châteaux und Hotel in einem Dorf. Südafrika,Franschhoek

Margot Janse

Chef
Le Quartier Français Franschhoek 7690

„Meine Kreationen sind ein Abbild meines Werdegangs - entschlossen und energisch, magisch, ohne Grenzen. Ich wurde in den Niederlanden geboren und kam zum Studium nach Johannesburg, Südafrika. Theaterregie und Fotografie. Mit 23 Jahren schlug mich der „Zauber der Küche“ in seinen Bann. Diese Welt faszinierte und begeisterte mich so sehr, dass ich Ciro Molinaro überreden konnte, mich auszubilden. Dieser Küchenchef, einer der berühmtesten in Johannesburg, vermittelte mir die Grundlagen des Berufs und, was noch wichtiger ist, er förderte meine Kreativität. 1995 war ich so weit - ich ging als Küchenchefin ins Le Quartier Français. Seit achtzehn Jahren vertrete ich dort eine in vieler Hinsicht 'wilde' Küche. Ich mag keine faden Gerichte. Und ich sage immer, bei mir gibt es keine unveränderlichen Gerichte. Meine Kreationen bestehen aus erstklassigen afrikanischen Produkten, werden ständig weiter entwickelt, spielen mit Erprobtem und neuen Ideen, sind gleichermaßen raffiniert und überraschend, unerwartet und spannend - mit einem Wort magisch! “


Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis?
Das war zweifelsohne dieses ganz besondere Dinner, das ich vor Jahren organisierte. An diesem Abend war ich mit ganzem Herzen bei der Sache und wollte für 60 Gäste das Unmögliche schaffen. Meine Teams waren in vollem Einsatz, Tag und Nacht. Wir hatten zusätzliche Herde angemietet. Der Strom fiel ständig aus ... Das war wirklich eine enorme Herausforderung, der wir aber Herr wurden. Am Ende des Essens haben sich unsere Gäste spontan erhoben und uns applaudiert. Diese Anerkennung hat mich tief bewegt - meine Brigade hatte alles gegeben.

Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in der Küche?
Im September 2000 machte ich ein dreimonatiges Praktikum in Thomas Kellers The French Laundry. Ein ziemlich Furcht einflößendes Erlebnis und der starke amerikanische Akzent machte die Sache auch nicht besser, im Gegenteil... Einer der Souschefs trug mir auf, ihm den 'Pastacrap' zu bringen. Nachdem ich ihn bereits dreimal gebeten hatte, dieses Wort zu wiederholen, ohne dass mir das weiter geholfen hätte, dachte ich, ich würde schon herausfinden, was genau er meinte. Ich durchsuchte also den betreffenden Schrank, als mich ein anderer Souschef fragte, was ich denn suche. Ich murmelte etwas wie „den 'Pastacrap'“. Er hatte keine Ahnung, was ich meinte. Nach drei weiteren Versuchen verstand ich endlich, was man von mir wollte - den 'Plastic wrap' (Plastikfolie). Darüber lache ich noch heute.

Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten?
Arbeiten Sie mit voller Konzentration, aber halten Sie dabei Augen und Ohren offen. Nehmen Sie wie ein Schwamm alles auf.


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