Relais & Châteaux ist eine exklusive Kollektion von 500 führenden, von Charme geprägten Hotels und Spitzenrestaurants in 60 Ländern. Von den Weinbergen des Napa Valley bis zu den Stränden von Bali, von den Olivenhainen der Provence bis zu den Wildreservaten in Südafrika, Relais & Châteaux vereint die schönsten Reiseziele an den schönsten Routen zur Entdeckung der Vielfalt von Regionen und Ländern.
In unseren Häusern ist jeder Maître de Maison bestrebt, die Verbundenheit mit einer Kultur und einer Region mit Ihnen zu teilen. Sie haben manchmal ein ganzes Leben damit verbracht, die Geschichte und den Geist eines Ortes zu verinnerlichen und vermitteln Ihnen voller Leidenschaft dessen Seele und Wurzeln.
Traumhafte Orte, um ein Wochenende als Verliebte zu verbringen oder die bedeutenden Meilensteine des Lebens zu feiern: Geburtstage, Jahrestage, Flitterwochen, Familienfeiern... Dank der Magie unserer Häuser werden Ihre schönsten Feiern zu unvergesslichen Erinnerungen.
Relais & Châteaux wurde vor mehr als 50 Jahren von führenden Hoteliers und Küchenchefs gegründet und ist heute eine Referenz für Exzellenz in allen Bereichen der Gastronomie und der Hotellerie. Wir laden Sie zu einzigartigen Erlebnissen und einer Reise der Sinne in unsere Häuser weltweit ein, um Art de Vivre wiederzuentdecken und neu zu definieren.
Ruhetage: Montag abends (von November bis März), Dienstag (vom 20. September bis 30. Juni) Betriebsferien: Vom 5. bis 29. Januar und vom 20. November bis 22. Dezember
Ich wurde im Familienbetrieb groß und war immer in Kontakt mit dem Kochen. Ich gehöre zur vierten Generation der Familie Arrambide. Ich machte meinen Abschluss auf dem technischen Gymnasium in Biarritz. Les Jardins de l’Opéra in Toulouse, Le Carré des Feuillants und Fauchon in Paris und le Jardin des Sens in Montpellier waren prägende Etappen meines beruflichen Werdegangs.
Alle diese Häuser teilten die gleichen Werte: Disziplin, Respekt, Organisation. Ich gewann dort an Erfahrung, erweiterte meinen Horizont, entdeckte neue Techniken, neue Produkte und eine andere organisatorische Herangehensweise.
Mein erster Arbeitsvertrag bei Fauchon und meine ersten Erfahrungen als Pâtissier waren der Beginn meiner Karriere. Der dritte Stern, der den Pourcels in Montpellier verliehen wurde, hat mich geprägt: Ich gehörte zu dieser Zeit zur Brigade. Die Rückkehr in den Familienbetrieb im Jahr 2000 und die Verleihung eines zweiten Sterns im Jahre 2008 waren für mich entscheidende Meilensteine.
Ich wurde bei meiner Rückkehr in den Familienbetrieb natürlich Küchenchef. Besonders stolz bin ich auf die Wiederverleihung des zweiten Sterns im Jahr 2008, mit dem das Restaurant erstmals 2002 ausgezeichnet worden war.
Ich versuche den Produkten, mit denen ich koche, meine persönliche technische und kreative Note zu geben. Ich bleibe der regionalen Küche und der Tradition des Baskenlandes verbunden, schaue aber gleichzeitig auch über den Tellerrand hinaus.
Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis? Ein Essen bei Arzak, ein Freund meines Vaters und ein großer Erneuerer der baskisch-spanischen Küche.
Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in Ihrer Küche? Eines Abends kam einer der Kellner in die Küche und sagte mir, dass zwei Herren, die aussahen wie „Handelsvertreter“, in unserem Restaurant gegessen hätten und mich gern sehen würden, um mit mir zu sprechen. Diese zwei Herren stellten sich mir dann als Michelin-Direktor und Michelin-Inspektor vor!
Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten? Kochen Sie, was sie mögen!