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Relais & Châteaux ist eine Welt für sich, eine Welt, die mit keiner anderen vergleichbar ist. Eine einladende, gastliche, kulinarische Welt, in der der Anspruch höchster Qualität unserer Gastgeber mit ihrer Leidenschaft für ihr Haus und die Region, in dem es sich befindet, zusammenkommt.
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Die Kunst des Relais & Châteaux schenkens mit unseren CRÉATION Geschenkgutscheinen und Geschenksets. Für ein bezauberndes Wochenende in einem außerordentlichen Rahmen, einen Aufenthalt abseits der Hektik der Welt oder ein Feinschmecker- Dîner bei einem unserer Grands Chefs, sind mehr als 300 Relais & Châteaux-Häuser bereit, Sie, und diejenigen, die Sie verwöhnen möchten, zu einem unvergesslichen Erlebnis zu empfangen.
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Entdecken Sie eine Weltreise durch die Kollektion von Relais & Châteaux-Häusern. Unabhängig von der Gelegenheit und der Dauer Ihres Aufenthaltes, wird Ihnen jedes Haus das Beste seiner Kultur und seiner Region bieten.
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Das Erleben eines Relais & Châteaux-Hauses ist das Erleben neuer Empfindungen. Jedes unserer Häuser bietet eine unvergleichliche sensorische Vielfalt, wobei die Schönheit eines Ortes, die Wärme der Gastfreundschaft und die Qualität der Küche perfekt zusammenpassen. Düfte und Aromen, Landschaften und Farben, machen aus jedem Aufenthalt einen seltenen und intensiven Moment.
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Entdecken Sie die ausgezeichnete Küche in unseren Häusern: Klassisch oder zeitgenössisch, aber immer kreativ und überraschend. Eine Kreativität, die weltweit anerkannt ist, denn unsere Grands Chefs gehören zur weltweiten Elite.

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Restaurant Mirazur.

Restaurant eines Grand Chef Relais & Châteaux am Meer. Frankreich,Menton

Mauro Colagreco

Chef
Restaurant Mirazur Menton 06500

Mauro Cologreco ist Argentinier mit italienischen Wurzeln und ist Küchenchef und Inhaber des Restaurant Mirazur in Menton an der Côte d'Azur. Er begann seine Ausbildung in der Schule Gato Dumas in Buenos Aires und dort arbeitete er dann in einigen der bekanntesten Restaurants, darunter das Catalinas, Rey Castro, Mairani und Azul Profundo.

2001 machte sich der junge Koch direkt nach der Ausbildung auf den Weg ins Mutterland der Kulinarik. Mauro Colagreco ging nach Frankreich und absolvierte sein erstes Praktikum bei Bernard Loiseau, bei dem er bis zu dessen Tod im Jahr 2003 als Demi-Chef de Partie blieb. Danach arbeitete er in Paris als Sous-Chef bei Alain Passard im Arpège, als Demi-Chef de Partie bei Alain Ducasse im Hotel Plaza Athénée und danach ein Jahr im Grand Véfour. 2006 ließ sich Mauro Cologreco in Menton in einem Gebäude aus den 50iger Jahren nieder, dem Mirazur, mit einem Panoramablick auf das Mittelmeer. Gerade einmal sechs Monate nach der Eröffnung erhielt Mauro Colagreco den Preis 'Aufsteiger des Jahres', eine ganz neue Kategorie des Gault Millau, mit dem seine Leistungen anerkannt wurden. Danach erhielt er nach kaum einem Jahr seinen ersten Michelin-Stern. 2009 wurde das Mirazur ganz offiziell zu einem der besten Restaurants der Welt und wurde in die S. Pellegrino-Liste der 50 Besten Restaurants aufgenommen. Im selben Jahr wurde Mauro Colagreco außerdem vom renommierten Gault & Millau-Guide zum 'Koch des Jahres' ernannt und war der erste nicht-französische Koch, dem dieser Titel verliehen wurde. 2010 wurden dem Mirazur auch von Gault & Millau vier Hauben verliehen und im Februar 2012 erhielt Mauro Colagreco seinen zweiten Michelin-Stern, kletterte auf Platz 24 der S.Pellegrino-Liste der 50 Besten Restaurants, wurde zum Chevalier des arts et des lettres ernannt und wurde außerdem Grand Chef Relais & Châteaux.


Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis?
Am Tisch meiner Großmutter Amalia; sie ist der Grund, warum ich Koch geworden bin.

Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in der Küche?
Der Tag an dem ich einen Eimer Wasser im Kälteraum vergaß, in dem ich Algen entsalzen wollte. Einige Tage später habe ich sie, bereits leicht genervt, wieder gefunden und als ich in den Eimer schaute, hatte das Wasser die rosa Farbe der Algen angenommen. Dann beschloss ich das Ganze dennoch zu kosten. Und so entdeckte ich das Wasser des Lappentangs (Name der Alge), das ich dann sehr lange in einem der klassischen Gerichte des Mirazur verwendet habe.

Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten?
Nur keine Hektik.


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