Hotels & Restaurants

Relais & Châteaux ist eine exklusive Kollektion von 500 führenden, von Charme geprägten Hotels und Spitzenrestaurants in 60 Ländern. Von den Weinbergen des Napa Valley bis zu den Stränden von Bali, von den Olivenhainen der Provence bis zu den Wildreservaten in Südafrika, Relais & Châteaux vereint die schönsten Reiseziele an den schönsten Routen zur Entdeckung der Vielfalt von Regionen und Ländern.

Die Welt entdecken

In unseren Häusern ist jeder Maître de Maison bestrebt, die Verbundenheit mit einer Kultur und einer Region mit Ihnen zu teilen.
Sie haben manchmal ein ganzes Leben damit verbracht, die Geschichte und den Geist eines Ortes zu verinnerlichen und vermitteln Ihnen voller Leidenschaft dessen Seele und Wurzeln.

Spezialangebote

Traumhafte Orte, um ein Wochenende als Verliebte zu verbringen oder die bedeutenden Meilensteine des Lebens zu feiern: Geburtstage, Jahrestage, Flitterwochen, Familienfeiern...
Dank der Magie unserer Häuser werden Ihre schönsten Feiern zu unvergesslichen Erinnerungen.

Über Relais & Châteaux

Relais & Châteaux wurde vor mehr als 50 Jahren von führenden Hoteliers und Küchenchefs gegründet und ist heute eine Referenz für Exzellenz in allen Bereichen der Gastronomie und der Hotellerie.
Wir laden Sie zu einzigartigen Erlebnissen und einer Reise der Sinne in unsere Häuser weltweit ein, um Art de Vivre wiederzuentdecken und neu zu definieren.
Relais & Chàteaux entdecken

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Relais & Châteaux Mitglied
seit 2008

Restaurant Kong Hans Kælder
Restaurant eines Grand Chef Relais & Châteaux in einer Stadt

Vingaardsstræde 6
DK-1070 Copenhagen (Sjaelland)
Dänemark
Tel. : + 45 3311 6868
Fax : + 45 3332 6768

E-Mail : konghans@relaischateaux.com
Inhaber: Familie Groenlykke
Maître de Maison und Grand Chef Relais & Châteaux: Thomas Rode Andersen

Ruhetage: Sonntag
Betriebsferien: Vom 16. bis 25. April, vom 25. Juli bis 16. August und Weihnachten

Thomas Rode Andersen

Das Kochen war schon immer meine Leidenschaft. Und außerdem liebe ich einfach die Atmosphäre in Restaurantküchen. Ich glaube, das ist es, was mich dazu gebracht hat, Chefkoch zu werden. Und als ich es dann war, auch ein guter zu werden!

Nach meiner Lehre habe ich weiter bei den Besten in den schönsten Gourmet-Restaurants meines Heimatlandes gelernt, bevor ich mir ansah, was man im Ausland so machte, vor allem in Deutschland und in Österreich.
Nachdem ich nach Dänemark zurückgekehrt war, arbeitete ich zunächst im Falsled Kro. Dann wurde mir im „Schwester“-Restaurant, dem Kong Hans Kaelder in Kopenhagen eine Stelle angeboten – es ist ein so genialer „Job“, dass ich nach 13 Jahren noch immer dort arbeite.

Ich lernte, dass Leidenschaft allein nicht ausreicht: Man muss hart arbeiten und einen Sinn für Prioritäten haben.
Mein wichtigster Mentor war der ehemalige Chefkoch des Falsled Kro - Jean-Louis Lieffroy, der eine Saison lang mein Vorgesetzter und dann 10 Jahre lang mein Kollege war.

Was mich betrifft, so versuche ich, eine internationale Küche zu realisieren, in der sich die französische Tradition und die skandinavische Identität vereinen.


Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis?
Ich kochte für meine Kinder gern Fischfrikadellen mit Remoulade. Eines Tages, ich war spät dran, schummelte ich ein bisschen, indem ich aus dem Restaurant eine Remoulade mit Steinpilzen mitbrachte. Ich dachte, das bemerken die Kinder schon nicht. Nachdem sie etwas probiert hatte, sagte meine Tochter: „Papa, weißt du, ich habe die Champignons probiert, um dir eine Freude zu machen, aber bitte, tu keine Steinpilze mehr in meine Remoulade!“ Da war sie gerade 5 Jahre alt!

Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in Ihrer Küche?
Als ich Caterer war, war ich bei der Zubereitung meines „Smørrebrød“ in Zeitnot geraten. Ich beeilte mich, sie meinem Kunden auszuliefern, rutschte auf dem vereisten Gehweg aus und schaffte es gerade noch, nicht hinzufallen. Dabei hielt ich mit dem Kinn die Platte mit Roastbeef und Meerrettich, alles mit Remoulade garniert, im Gleichgewicht. Ich richtete mich auf und begann, die leicht beschädigten Sandwiches wieder in Form zu bringen, sah mich dabei um und hoffte, dass niemand etwas bemerkt hatte. In dem Moment sah ich, dass die ganze Gästeschar, die mich schon erwartete, mir flachsend durch die gegenüberliegende Fensterscheibe zusah!

Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten?
Unbefangen etwas Neues kreieren. Um das zu können, halten Sie Ihre Arbeitsfläche sauber und seien Sie in jeder Situation organisiert!