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Relais & Châteaux ist eine Welt für sich, eine Welt, die mit keiner anderen vergleichbar ist. Eine einladende, gastliche, kulinarische Welt, in der der Anspruch höchster Qualität unserer Gastgeber mit ihrer Leidenschaft für ihr Haus und die Region, in dem es sich befindet, zusammenkommt.
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Die Kunst des Relais & Châteaux schenkens mit unseren CRÉATION Geschenkgutscheinen und Geschenksets. Für ein bezauberndes Wochenende in einem außerordentlichen Rahmen, einen Aufenthalt abseits der Hektik der Welt oder ein Feinschmecker- Dîner bei einem unserer Grands Chefs, sind mehr als 300 Relais & Châteaux-Häuser bereit, Sie, und diejenigen, die Sie verwöhnen möchten, zu einem unvergesslichen Erlebnis zu empfangen.
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Entdecken Sie eine Weltreise durch die Kollektion von Relais & Châteaux-Häusern. Unabhängig von der Gelegenheit und der Dauer Ihres Aufenthaltes, wird Ihnen jedes Haus das Beste seiner Kultur und seiner Region bieten.
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Das Erleben eines Relais & Châteaux-Hauses ist das Erleben neuer Empfindungen. Jedes unserer Häuser bietet eine unvergleichliche sensorische Vielfalt, wobei die Schönheit eines Ortes, die Wärme der Gastfreundschaft und die Qualität der Küche perfekt zusammenpassen. Düfte und Aromen, Landschaften und Farben, machen aus jedem Aufenthalt einen seltenen und intensiven Moment.
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Entdecken Sie die ausgezeichnete Küche in unseren Häusern: Klassisch oder zeitgenössisch, aber immer kreativ und überraschend. Eine Kreativität, die weltweit anerkannt ist, denn unsere Grands Chefs gehören zur weltweiten Elite.

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Homestead Inn - Thomas Henkelmann.

Restaurant eines Grand Chef Relais & Châteaux und Hotel in einer Stadt. USA,Greenwich

Thomas Henkelmann

Chef
Homestead Inn - Thomas Henkelmann Greenwich 06830

Meine Eltern wohnten im Schwarzwald und wir haben immer gern einfache, aber sehr frische Gerichte gegessen. Im Alter von 16 Jahren begann ich eine dreijährige Lehre in einem Hotel in der Gegend, wo ich die Grundlagen der französischen Küche erlernte. Danach ging ich nach Genf in der Schweiz. Dort musste ich feststellen, dass man als Deutscher in der Küche nicht besonders geachtet war. Der Chefkoch, ein Franzose, sagte mir: „Geh zurück nach Hause! Du spricht ja nicht einmal Französisch!“ Ich besuchte dann zusätzlich zur Kochausbildung noch dreimal in der Woche einen Französisch-Kurs. Von dort ging ich für 15 Monate in die Auberge d’Ill. Die Haeberlin-Familie war einfach großartig!

Der Beruf des Kochs ist körperlich sehr anstrengend. Wenn ich nicht in der Küche bin, versuche ich deshalb in Form zu bleiben und dem Stress durch Skifahren, Tennisspielen und durch den Besuch meines Fitnessclubs zu entkommen. In diesem Beruf ist man ständig auf den Beinen und man muss sich in Form halten, um das durchzustehen!


Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis?
Mein Vater kochte deutsch. Seine Bratwurst? Die beste der Welt! Ich sollte auch noch hinzufügen, dass es sehr bewegend war, in der Auberge d’Ill zu arbeiten. Dort habe ich gelernt, nicht durchzudrehen und wie man den richtigen Geschmack trifft, wie man rationell arbeitet, wie man Saucen zubereitet.

Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in Ihrer Küche?
Während meiner Lehre wurde ich ins Fischbecken geworfen! Das bedeutete: Willkommen in diesem Beruf!

Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten?
Organisieren Sie den Arbeitsablauf. Verbringen Sie nicht zu viel Zeit mit dem Kochen.


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