Relais & Châteaux ist eine exklusive Kollektion von 500 führenden, von Charme geprägten Hotels und Spitzenrestaurants in 60 Ländern. Von den Weinbergen des Napa Valley bis zu den Stränden von Bali, von den Olivenhainen der Provence bis zu den Wildreservaten in Südafrika, Relais & Châteaux vereint die schönsten Reiseziele an den schönsten Routen zur Entdeckung der Vielfalt von Regionen und Ländern.
In unseren Häusern ist jeder Maître de Maison bestrebt, die Verbundenheit mit einer Kultur und einer Region mit Ihnen zu teilen. Sie haben manchmal ein ganzes Leben damit verbracht, die Geschichte und den Geist eines Ortes zu verinnerlichen und vermitteln Ihnen voller Leidenschaft dessen Seele und Wurzeln.
Traumhafte Orte, um ein Wochenende als Verliebte zu verbringen oder die bedeutenden Meilensteine des Lebens zu feiern: Geburtstage, Jahrestage, Flitterwochen, Familienfeiern... Dank der Magie unserer Häuser werden Ihre schönsten Feiern zu unvergesslichen Erinnerungen.
Relais & Châteaux wurde vor mehr als 50 Jahren von führenden Hoteliers und Küchenchefs gegründet und ist heute eine Referenz für Exzellenz in allen Bereichen der Gastronomie und der Hotellerie. Wir laden Sie zu einzigartigen Erlebnissen und einer Reise der Sinne in unsere Häuser weltweit ein, um Art de Vivre wiederzuentdecken und neu zu definieren.
Meine Eltern wohnten im Schwarzwald und wir haben immer gern einfache, aber sehr frische Gerichte gegessen. Im Alter von 16 Jahren begann ich eine dreijährige Lehre in einem Hotel in der Gegend, wo ich die Grundlagen der französischen Küche erlernte. Danach ging ich nach Genf in der Schweiz. Dort musste ich feststellen, dass man als Deutscher in der Küche nicht besonders geachtet war. Der Chefkoch, ein Franzose, sagte mir: „Geh zurück nach Hause! Du spricht ja nicht einmal Französisch!“ Ich besuchte dann zusätzlich zur Kochausbildung noch dreimal in der Woche einen Französisch-Kurs. Von dort ging ich für 15 Monate in die Auberge d’Ill. Die Haeberlin-Familie war einfach großartig!
Der Beruf des Kochs ist körperlich sehr anstrengend. Wenn ich nicht in der Küche bin, versuche ich deshalb in Form zu bleiben und dem Stress durch Skifahren, Tennisspielen und durch den Besuch meines Fitnessclubs zu entkommen. In diesem Beruf ist man ständig auf den Beinen und man muss sich in Form halten, um das durchzustehen!
Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis? Mein Vater kochte deutsch. Seine Bratwurst? Die beste der Welt! Ich sollte auch noch hinzufügen, dass es sehr bewegend war, in der Auberge d’Ill zu arbeiten. Dort habe ich gelernt, nicht durchzudrehen und wie man den richtigen Geschmack trifft, wie man rationell arbeitet, wie man Saucen zubereitet.
Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in Ihrer Küche? Während meiner Lehre wurde ich ins Fischbecken geworfen! Das bedeutete: Willkommen in diesem Beruf!
Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten? Organisieren Sie den Arbeitsablauf. Verbringen Sie nicht zu viel Zeit mit dem Kochen.