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Relais & Châteaux ist eine Welt für sich, eine Welt, die mit keiner anderen vergleichbar ist. Eine einladende, gastliche, kulinarische Welt, in der der Anspruch höchster Qualität unserer Gastgeber mit ihrer Leidenschaft für ihr Haus und die Region, in dem es sich befindet, zusammenkommt.
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Die Kunst des Relais & Châteaux schenkens mit unseren CRÉATION Geschenkgutscheinen und Geschenksets. Für ein bezauberndes Wochenende in einem außerordentlichen Rahmen, einen Aufenthalt abseits der Hektik der Welt oder ein Feinschmecker- Dîner bei einem unserer Grands Chefs, sind mehr als 300 Relais & Châteaux-Häuser bereit, Sie, und diejenigen, die Sie verwöhnen möchten, zu einem unvergesslichen Erlebnis zu empfangen.

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Entdecken Sie eine Weltreise durch die Kollektion von Relais & Châteaux-Häusern. Unabhängig von der Gelegenheit und der Dauer Ihres Aufenthaltes, wird Ihnen jedes Haus das Beste seiner Kultur und seiner Region bieten.
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Das Erleben eines Relais & Châteaux-Hauses ist das Erleben neuer Empfindungen. Jedes unserer Häuser bietet eine unvergleichliche sensorische Vielfalt, wobei die Schönheit eines Ortes, die Wärme der Gastfreundschaft und die Qualität der Küche perfekt zusammenpassen. Düfte und Aromen, Landschaften und Farben, machen aus jedem Aufenthalt einen seltenen und intensiven Moment.
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Entdecken Sie die ausgezeichnete Küche in unseren Häusern: Klassisch oder zeitgenössisch, aber immer kreativ und überraschend. Eine Kreativität, die weltweit anerkannt ist, denn unsere Grands Chefs gehören zur weltweiten Elite.

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Les Prés d’Eugénie - Michel Guérard.

Hotel auf dem Land und Restaurant eines Grand Chef Relais & Châteaux. Frankreich,Eugénie-les-Bains

Michel Guérard

Chef
Les Prés d’Eugénie - Michel Guérard Eugénie-les-Bains 40320

Als ich meine Großmutter bei der Zubereitung eines Blätterteigs beobachtete, beschloss ich, „Magier der Küche“ zu werden. Ich genoss eine klassische Ausbildung bei Kléber Alix in Mantes und lernte dort Grundwissen in Pâtisserie und Kochen. Spitzenküche lernte ich im Crillon, wo ich 1956 Chef-Pâtissier wurde. Damals führte mich mein Vorgesetzter Jean Delaveyne in die Geheimnisse einer komplexen und originellen Küche ein.

1965 erwarb ich nach mehreren Stationen, darunter einer faszinierenden im Lido, ein Bistrot in Asnières, Le Pot-au-Feu, wo Paul Bocuse, Pierre und Jean Troisgros, Roger Vergé, Raymond Oliver und Alain Chapel mich unterstützten.

Ende der 70er Jahre unterstützte ich Régine bei der Entwicklung ihres russischen Restaurants „Réginskaïa“ und anschließend beim Régine’s in Paris und New York.

1972 lernte ich Christine kennen und es zog mich in die Landes, wo ab 1974 das Konzept der Cuisine Minceur/Santé entstand, das mir einen internationalen Beratervertrag bei der Nestlé-Gruppe einbrachte. 1977 konnten wir mit dem dritten Stern das große Abenteuer „Prés d’Eugénie“ in Angriff nehmen.


Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis?
1978, die Verkostung einer unwahrscheinlich köstlichen lackierten Ente in Peking mit der perfekten Kunst des Bratens, wie nur China sie beherrscht, und dem präzisen Ablauf des Originalrezepts in Begleitung meiner Freunde Troisgros, Senderens und Chapel.

Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in Ihrer Küche?
Ende der 70er Jahre stand Marlene Dietrich im hautengen Kleid in meiner winzigen Küche im Pot-au-Feu und zeigte mir ihr Rezept für gebratenes Rinderkotelett auf einem Bett von Gros Sel und Mignonnette-Pfeffer, während das Ganze von einem neugierigen Gast beobachtet wurde. Dieser stellte sich anschließend als junger Michelin-Inspektor heraus!

Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten?
Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und bereiten Sie ein einziges Gericht zu, bei dem Fleisch, Geflügel, Krustentiere zusammen kommen (z. B. Kalbsbäckchen und Bries, gebraten, denen Sie im letzten Moment Gambas sowie Tagliatelle in mit Butter gebundener Orangensoße hinzugeben). Bereiten Sie das Ganze am Vorabend zu, damit Sie am Tisch mit Ihren Gästen ganz entspannt genießen können, wobei alle von Ihren Talenten als kulinarischer Komponist begeistert sein werden.


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