Hotels & Restaurants

Relais & Châteaux ist eine exklusive Kollektion von 500 führenden, von Charme geprägten Hotels und Spitzenrestaurants in 60 Ländern. Von den Weinbergen des Napa Valley bis zu den Stränden von Bali, von den Olivenhainen der Provence bis zu den Wildreservaten in Südafrika, Relais & Châteaux vereint die schönsten Reiseziele an den schönsten Routen zur Entdeckung der Vielfalt von Regionen und Ländern.

Die Welt entdecken

In unseren Häusern ist jeder Maître de Maison bestrebt, die Verbundenheit mit einer Kultur und einer Region mit Ihnen zu teilen.
Sie haben manchmal ein ganzes Leben damit verbracht, die Geschichte und den Geist eines Ortes zu verinnerlichen und vermitteln Ihnen voller Leidenschaft dessen Seele und Wurzeln.

Spezialangebote

Traumhafte Orte, um ein Wochenende als Verliebte zu verbringen oder die bedeutenden Meilensteine des Lebens zu feiern: Geburtstage, Jahrestage, Flitterwochen, Familienfeiern...
Dank der Magie unserer Häuser werden Ihre schönsten Feiern zu unvergesslichen Erinnerungen.

Über Relais & Châteaux

Relais & Châteaux wurde vor mehr als 50 Jahren von führenden Hoteliers und Küchenchefs gegründet und ist heute eine Referenz für Exzellenz in allen Bereichen der Gastronomie und der Hotellerie.
Wir laden Sie zu einzigartigen Erlebnissen und einer Reise der Sinne in unsere Häuser weltweit ein, um Art de Vivre wiederzuentdecken und neu zu definieren.
Relais & Chàteaux entdecken

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Relais & Châteaux Mitglied
seit 2002

Everest
Restaurant eines Grand Chef Relais & Châteaux in einer Stadt

440 South LaSalle Street,
Chicago - Illinois 60605
USA
Tel. : + 1 312 663 8920
Fax : + 1 312 663 8802

E-Mail : everest@relaischateaux.com
Internetseite : http://www.everestrestaurant.com/
Inhaber und Grand Chef Relais & Châteaux: Jean Joho

Ruhetage: Sonntag und Montag (private Veranstaltungen an allen Tagen möglich)
Ganzjährig geöffnet

Jean Joho

Ich bin in Barr im Elsass aufgewachsen, in einer großen Familie. Mein Vater war ein erfolgreicher Geschäftsmann, der seine Kunden immer zuhause bewirtete. Bei uns gab es einen Menü-Plan für die Woche und viele Gäste. Das war in den 60iger Jahren, als es noch als ungehörig galt, Kunden in ein Restaurant einzuladen. Mein Vater kochte auch gern für die Familie und das hat mich beeinflusst. Im Alter von 11 Jahren machte ich dann sozusagen meine erste Vorausbildung im Restaurant. Es war im Sommer. Ich lernte wunderbare Lebensmittel kennen, schnitt beispielsweise fünf oder sechs Pfund Trüffel klein. Es war eine andere Welt: Das Beste, das Beste und nochmals das Beste. Die besten grünen Bohnen, die beste Petersilie, den besten Schnittlauch. Ich habe zwei Sommer hintereinander dort gearbeitet.

In meinem Landhaus habe ich einen Obstgarten und einen Weinberg. Es ist eine Inspiration, die Früchte zu sehen. Ich bin umgeben von einer Landschaft, die ich liebe. Ich angle auch gern in den Seen im Norden.


Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis?
Das erste Mal, als ich die Küche in der Auberge d’Ill betrat. Es war so ruhig dort. Und es passierte so viel! So viele Gerüche, die Köche, die Lebensmittel! Für mich war das die Bestätigung; genau das wollte ich machen. Es war Glück pur! Um Leute glücklich zu machen, muss man etwas geben. Dort zu sein, bedeutete im Tempel der Gastronomie zu sein. Die Disziplin, die Organisation, die Gerüche, die Geschmacksrichtungen.

Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in Ihrer Küche?
Wenn Sie in Frankreich aufwachsen und Sie der neue Lehrling sind, machen sich die Köche einen Spaß daraus. Als ich anfing, haben Sie mich in ein Eisenwarengeschäft geschickt und mir gesagt: „Hol die Maschine und das Werkzeug, mit dem man ein Soufflé macht.“ Ich ging also los und nahm eine riesigen Sack in Empfang, der wog bestimmt 50 kg und den habe ich dann fast einen Kilometer geschleppt, wurde dabei rot und blau. In der Küche angekommen, öffnete ich ihn und sah, dass es ein Sack voller Schrott war! „So, und jetzt zeigen wir dir, wie man ein Soufflé macht“, sagte der Küchenchef dann.


Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten?
Kaufen Sie nur das Beste, das Sie sich leisten können, das Allerbeste. Kochen Sie möglichst Gerichte der Saison. Wenn Sie jemanden einladen, der für Sie wichtig ist, kochen Sie das Gericht mindestens einmal, bevor Sie es servieren.


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