Relais & Châteaux ist eine exklusive Kollektion von 500 führenden, von Charme geprägten Hotels und Spitzenrestaurants in 60 Ländern. Von den Weinbergen des Napa Valley bis zu den Stränden von Bali, von den Olivenhainen der Provence bis zu den Wildreservaten in Südafrika, Relais & Châteaux vereint die schönsten Reiseziele an den schönsten Routen zur Entdeckung der Vielfalt von Regionen und Ländern.
In unseren Häusern ist jeder Maître de Maison bestrebt, die Verbundenheit mit einer Kultur und einer Region mit Ihnen zu teilen. Sie haben manchmal ein ganzes Leben damit verbracht, die Geschichte und den Geist eines Ortes zu verinnerlichen und vermitteln Ihnen voller Leidenschaft dessen Seele und Wurzeln.
Traumhafte Orte, um ein Wochenende als Verliebte zu verbringen oder die bedeutenden Meilensteine des Lebens zu feiern: Geburtstage, Jahrestage, Flitterwochen, Familienfeiern... Dank der Magie unserer Häuser werden Ihre schönsten Feiern zu unvergesslichen Erinnerungen.
Relais & Châteaux wurde vor mehr als 50 Jahren von führenden Hoteliers und Küchenchefs gegründet und ist heute eine Referenz für Exzellenz in allen Bereichen der Gastronomie und der Hotellerie. Wir laden Sie zu einzigartigen Erlebnissen und einer Reise der Sinne in unsere Häuser weltweit ein, um Art de Vivre wiederzuentdecken und neu zu definieren.
Enrico: Meine Eltern haben mir die Liebe zur Gastronomie vermittelt und mir das Seriöse, das Professionelle und die Liebe zum Metier beigebracht. Ich habe mir meine ersten Sporen in der Küche des Familienbetriebes verdient. Nach einem Sprachenstudium begann ich zu arbeiten und die bekannten Spitzenrestaurants weltweit aufzusuchen. Dadurch konnte ich moderne Techniken kennen lernen. Meine wichtigsten Etappen waren Heinz Winkler in München, Sirio Maccioni in New York, Georges Blanc in Vonnas und Ferran Adria in Roses. Ohne den Familienbetrieb zu vergessen und anschließend unser Relais & Châteaux auf dem Land. Diese kontinuierliche Entwicklung hat mir sehr viel Zufriedenheit und positive Emotionen verschafft. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung mit dem Streben, noch besser zu werden. Ich möchte, dass meine Küche solide und konkret ist und auf sorgfältigst ausgewählten Produkten basiert, die sehr frisch sind, wobei ich auch neue Tendenzen und Techniken einsetzen möchte.
Roberto: Ich habe mich dank des Restaurants meiner Eltern, die mir die Passion und das Streben nach guter Arbeit vermittelt haben, für dieses Metier. Die Tatsache, dass ich sehr früh begonnen habe und gezwungen war, ein bestimmtes Niveau aufrechtzuerhalten, nachdem ich bei Troisgros und Vergé gearbeitet hatte und einige Fachschulen besucht hatte, wie etwa Richemont und Lenôtre, konnte ich mein Können ständig ausbauen. Ich bin weiterhin neugierig und offen für neue Erfahrungen. Das primäre Ziel ist, den Gast zufrieden zu stellen. Wichtig ist dabei, dafür zu sorgen, dass die Gäste sich wohl fühlen, damit sie zurückkommen. Denn ohne Gäste gibt es kein Restaurant mehr. Wir arbeiten als Team, mein Bruder und ich, seit wir unsere Studien abgeschlossen haben. Unsere Küche basiert auf frischen, hochwertigen Produkten, die traditionell verarbeitet werden, wobei wir aber Techniken der neuen Generation einsetzen.
Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis? Enrico: Es war bei einem Besuch der englischen Königin in Mailand und mein Bruder und ich sollten das Galadiner zubereiten: Viel Emotion, viel Adrenalin und eine unglaubliche Befriedigung.
Roberto: Gleiche Antwort wie mein Bruder: Es war bei einem Besuch der englischen Königin in Mailand und mein Bruder und ich sollten das Galadiner zubereiten: Viel Emotion, viel Adrenalin und eine unglaubliche Befriedigung.
Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in Ihrer Küche? Enrico: Als wir noch in unserem alten Restaurant waren, hat mein Vater immer den frisch eingetroffenen Fisch im großen Schaufenster auf Eis präsentiert. Als Kind erinnere ich mich, dass ich einen 1 ½ m langen Schwertfisch gesehen habe. Als zwei Köche ihn in den Kühlraum tragen wollten, haben sie ihn auf einen Wagen gelegt und da sie etwas ungeschickt waren, durchquerten sie die Küche und hätten fast einen Küchenjungen aufgespießt. Nachdem sie sich vergewissert hatten, dass kein Unheil angerichtet war, haben wir alle sehr gelacht!
Roberto: Einer meiner Kollegen hat sich einmal unglücklich auf einen Herd abgestützt. Er hatte nicht gesehen, dass seine Kleidung sofort in Brand ging...
Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten? Enrico: Haben Sie Spaß in Ihrer Küche, aber essen Sie häufiger bei uns!
Roberto: Kochen macht Spaß, und das nicht nur sonntags!