Relais & Châteaux ist eine exklusive Kollektion von 500 führenden, von Charme geprägten Hotels und Spitzenrestaurants in 60 Ländern. Von den Weinbergen des Napa Valley bis zu den Stränden von Bali, von den Olivenhainen der Provence bis zu den Wildreservaten in Südafrika, Relais & Châteaux vereint die schönsten Reiseziele an den schönsten Routen zur Entdeckung der Vielfalt von Regionen und Ländern.
In unseren Häusern ist jeder Maître de Maison bestrebt, die Verbundenheit mit einer Kultur und einer Region mit Ihnen zu teilen. Sie haben manchmal ein ganzes Leben damit verbracht, die Geschichte und den Geist eines Ortes zu verinnerlichen und vermitteln Ihnen voller Leidenschaft dessen Seele und Wurzeln.
Traumhafte Orte, um ein Wochenende als Verliebte zu verbringen oder die bedeutenden Meilensteine des Lebens zu feiern: Geburtstage, Jahrestage, Flitterwochen, Familienfeiern... Dank der Magie unserer Häuser werden Ihre schönsten Feiern zu unvergesslichen Erinnerungen.
Relais & Châteaux wurde vor mehr als 50 Jahren von führenden Hoteliers und Küchenchefs gegründet und ist heute eine Referenz für Exzellenz in allen Bereichen der Gastronomie und der Hotellerie. Wir laden Sie zu einzigartigen Erlebnissen und einer Reise der Sinne in unsere Häuser weltweit ein, um Art de Vivre wiederzuentdecken und neu zu definieren.
Ruhetage: Hauptrestaurant: von Februar bis April und November-Dezember: Sonntagabend, Montag und Dienstag. Von Mai bis Oktober: Montag, Dienstag und für das Mittagessen von Mittwoch bis Samstag. Betriebsferien: Hotel: Mitte Dezember bis Mitte Februar.
Ich entdeckte das Kochen in der Hotelfachschule, denn zunächst sah ich mich eher im Service. Dadurch, dass ich den großen Küchenchefs und ihren bekannten Küchenbrigaden begegnete, konnte ich den Esprit und die Mentalität dieser ganz unterschiedlichen Männer und Frauen entdecken. Ich verdanke Raoul Gaiga und Jean-Yves Guého aus dem Méridien Montparnasse, Gabriel Biscay aus dem Maison Prunier und nicht zu vergessen Louis Outhier und den Brüdern Raimbaut aus dem Oasis im Napoule unglaublich viel. Danach war ich zwölf Jahre Küchenchef im La Villa in Calvi.
Was mich während meiner Berufsjahre besonders geprägt hat? Die Strenge, die notwendig ist, um erstklassige Qualität zu erreichen, die Suche nach den besten Produkten, der Gleichklang zwischen dem Service und der Küche und die Arbeit im Team, in dem jeder einzelne eine wichtige Rolle spielt.
Meine Belohnung? Die Auszeichnung zum Meilleur Ouvrier de France (MOF) im Jahr 2004 und die beiden Michelin-Sterne, zunächst 2007 im Villa in Calvi und dann erneut 2010 nach nur zweimonatiger im Hotel du Castellet - für mich große Momente der Befriedigung und des Glücks, die ich mit der Brigade und der Geschäftsführung teilte.
Meine Küche? Mediterran und modern, sehr produktbewusst, voller Aromen - man spürt in ihr eine ausgefeilte Technik, sie drängt sich aber nicht auf...
Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis? Mein erstes Abendessen bei Paul Bocuse.
Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in Ihrer Küche? Während eines Essens in München mussten wir einmal zweihundert Rotbarben in kleinen, normalen Haushaltspfannen zubereiten. Zu dem Zeitpunkt war das gar nicht lustig, aber wir haben es irgendwie geschafft…
Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten? Einfache Rezepte. Zum Beispiel ein schönes Brathähnchen !