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Relais & Châteaux ist eine Welt für sich, eine Welt, die mit keiner anderen vergleichbar ist. Eine einladende, gastliche, kulinarische Welt, in der der Anspruch höchster Qualität unserer Gastgeber mit ihrer Leidenschaft für ihr Haus und die Region, in dem es sich befindet, zusammenkommt.
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Die Kunst des Relais & Châteaux schenkens mit unseren CRÉATION Geschenkgutscheinen und Geschenksets. Für ein bezauberndes Wochenende in einem außerordentlichen Rahmen, einen Aufenthalt abseits der Hektik der Welt oder ein Feinschmecker- Dîner bei einem unserer Grands Chefs, sind mehr als 300 Relais & Châteaux-Häuser bereit, Sie, und diejenigen, die Sie verwöhnen möchten, zu einem unvergesslichen Erlebnis zu empfangen.

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Entdecken Sie eine Weltreise durch die Kollektion von Relais & Châteaux-Häusern. Unabhängig von der Gelegenheit und der Dauer Ihres Aufenthaltes, wird Ihnen jedes Haus das Beste seiner Kultur und seiner Region bieten.
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Das Erleben eines Relais & Châteaux-Hauses ist das Erleben neuer Empfindungen. Jedes unserer Häuser bietet eine unvergleichliche sensorische Vielfalt, wobei die Schönheit eines Ortes, die Wärme der Gastfreundschaft und die Qualität der Küche perfekt zusammenpassen. Düfte und Aromen, Landschaften und Farben, machen aus jedem Aufenthalt einen seltenen und intensiven Moment.
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Entdecken Sie die ausgezeichnete Küche in unseren Häusern: Klassisch oder zeitgenössisch, aber immer kreativ und überraschend. Eine Kreativität, die weltweit anerkannt ist, denn unsere Grands Chefs gehören zur weltweiten Elite.

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Bras - Sébastien et Michel.

Restaurant eines Grand Chef Relais & Châteaux und Hotel auf dem Land. Frankreich,Laguiole

Sébastien Bras

Chef
Bras - Sébastien et Michel Laguiole 12210

Michel: Als Sohn eines Hufschmieds hielt ich mich bereits in jungen Jahren bei meiner Mutter auf, die in ihrer Auberge in Laguiole kochte. Noch heute erinnere ich mich an die Butterbrote mit Milchhaut und Schokoladenpulver, die mich bei der Rückkehr aus der Schule erwarteten, den warmen Fouace-Kuchen, der nach den Hochämtern zum Gedenken an die Weltkriege verteilt wurde, die schwarzen Schokoladenquadrate, die in Vier geteilt wurden, die Suppe, in die meine Mutter ihr Brot tunkte, so wie sie es aus ihrer Jugend gewohnt war.

Spontan wollte ich diese Emotionen meiner Kindheit in meiner Küche umsetzen. Wenn ich mich von meiner Kindheit und meiner Region inspirieren lasse, atme ich meine Epoche ein. Als Autodidakt habe ich mir die kulinarischen Techniken mit einer Vorgehensweise angeeignet, die eher wissenschaftlich war.

Durch das Erschließen der Natur sehe ich meine Region ganz neu und ganz anders: Ich beobachte und reflektiere im Laufe der Jahre immer wieder aufs Neue.

Sébastien: Bereits in einem Alter, in den man bei uns Laguiole-Messer aus Haselsträuchern bastelte, träumte ich von der Küche. Mein Vater hat mir seine Sensibilität vererbt. So wie er, möchte ich, dass meine Küche eine Hymne an die Region Aubrac ist, eine Region, in deren Nähe ich immer leben möchte. Unsere Küche ist geprägt von Inspiration, und in unserem kreativen Ansatz kommt erst die Emotion and dann erst die Technik.

Bereits als Kind nahm mein Vater mich mit auf den Markt in Rodez. So lernte ich die Produkte kennen und lieben. Ich habe von seinem Anspruch gelernt, diese Produkte zu respektieren, mit ihrer ganzen Identität, sie zu beobachten, zu berühren, zu riechen, zu verinnerlichen, um sie zu verstehen. Unsere Rezepte sind die Widerspiegelung erlebter Emotionen. Ich teile mit meinem Vater diese Vorliebe für Kleinigkeiten, die uns an die Unschuld der Kindheit erinnern; an Kleeblüten, Brot mit Milchhaut, mit den Fingern essen, wagen, vergessen, was man mir beigebracht hat!


Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis?
Michel: Die beiden einzigen Fouace-Hefekuchenstücke aus Laguiole, die uns nach dem Hochamt zur Erinnerung an die beiden Weltkriege vor dem Mahnmal angeboten wurden.

Sébastien: Ein im Sand gebackenes Brot in der Wüste von Tegela. Ich werde niemals diesen Moment des Teilens und alle meine Empfindungen in Verbindung damit vergessen.

Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in Ihrer Küche?
Michel: Englisch zubereitetes Fleisch, das ein Gast bestellte, so dass ich nichts weiter tun konnte...

Sébastien: Ein Aligot, den ich für Pierre Gagnaire und seine Mannschaft am Ende eines Praktikums bei ihm zubereitete und der keine Fäden zog. Er war total misslungen!

Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten?
Michel: Binden Sie die ganze Familie ein!

Sébastien: Seien Sie mutig!!! Verlassen Sie sich auf Ihren Sinn für das Gute und Ihre Intuition!


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