Hotels & Restaurants

Relais & Châteaux ist eine exklusive Kollektion von 500 führenden, von Charme geprägten Hotels und Spitzenrestaurants in 60 Ländern. Von den Weinbergen des Napa Valley bis zu den Stränden von Bali, von den Olivenhainen der Provence bis zu den Wildreservaten in Südafrika, Relais & Châteaux vereint die schönsten Reiseziele an den schönsten Routen zur Entdeckung der Vielfalt von Regionen und Ländern.

Die Welt entdecken

In unseren Häusern ist jeder Maître de Maison bestrebt, die Verbundenheit mit einer Kultur und einer Region mit Ihnen zu teilen.
Sie haben manchmal ein ganzes Leben damit verbracht, die Geschichte und den Geist eines Ortes zu verinnerlichen und vermitteln Ihnen voller Leidenschaft dessen Seele und Wurzeln.

Spezialangebote

Traumhafte Orte, um ein Wochenende als Verliebte zu verbringen oder die bedeutenden Meilensteine des Lebens zu feiern: Geburtstage, Jahrestage, Flitterwochen, Familienfeiern...
Dank der Magie unserer Häuser werden Ihre schönsten Feiern zu unvergesslichen Erinnerungen.

Über Relais & Châteaux

Relais & Châteaux wurde vor mehr als 50 Jahren von führenden Hoteliers und Küchenchefs gegründet und ist heute eine Referenz für Exzellenz in allen Bereichen der Gastronomie und der Hotellerie.
Wir laden Sie zu einzigartigen Erlebnissen und einer Reise der Sinne in unsere Häuser weltweit ein, um Art de Vivre wiederzuentdecken und neu zu definieren.
Relais & Chàteaux entdecken

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Relais & Châteaux Mitglied
seit 1973

Auberge du Père Bise
Restaurant eines Grand Chef Relais & Châteaux und Hotel an einem See

303 route du Port
74290 Talloires (Haute-Savoie)
Frankreich
Tel. : + 33 (0)4 50 60 72 01
Fax : + 33 (0)4 50 60 73 05

E-Mail : bise@relaischateaux.com
Internetseite : http://www.perebise.com
Inhaber: Charlyne und Sophie Bise
Maître de Maison und Grand Chef Relais & Châteaux: Sophie Bise

Ruhetage: Gourmet-Restaurant: Dienstag und Mittwoch (von Februar bis 1. Juni und von Oktober bis Dezember), Dienstag mittags und Freitag mittags (Sommer)
Betriebsferien: vom 1. Januar bis 12. Februar und vom 20. bis 31. Dezember.

Sophie Bise

Als Urenkelin, Enkelin und Tochter von Köchinnen und Köchen war mein Weg vorgezeichnet. Ich habe das Ganze als eine Herausforderung gesehen. Einerseits, um diejenigen Lügen zu strafen, die immer wieder sagten, dass ich mit einem silbernen Löffel im Mund geboren wurde, und andererseits, um zu zeigen, dass eine Frau vollwertiger Küchenchef sein kann.

Meine Vater hatte die gute Idee, mir beizubringen, die Produkte erst kennen zu lernen, bevor ich sie verwende: Fleisch, Fisch... Dann habe ich bei Pique Pierre in Grenoble, Outhier in Napoule, La Marée in Paris, Gaertner in Ammerschwihr gelernt. Weil ich unabhängig sein wollte, ging ich anschließend nach New York.

Ich wuchs in einem Haus mit weiblicher kulinarischer Tradition auf, wo man seine Meinung äußern konnte, ohne dass sie infrage gestellt wurde. Ich habe in männlichen Brigaden gearbeitet, in denen Vorurteile die weibliche Sensibilität erstickten und ich hatte oft den Eindruck, dass ich nicht ernst genommen wurde. Dadurch konnte ich meine Persönlichkeit formen.

Meine Küche ist saisonal geprägt, mit frischen und edlen Produkten, ehrlich, großzügig, mit Launen und Humor. Ich möchte, dass man dort die emotionalen Werte der vergangenen Generationen wieder findet. Aber ich kann nicht auf meine Persönlichkeit und meine Sehnsüchte verzichten; ich möchte Wagemut und Kreativität einbringen.


Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis?
Ein Abendessen bei der Mutter eines Mitarbeiters, die selbst Köchin ist und einen Eintopf zubereitet hatte. Das Gemüse stammte aus dem Garten der Familie, das Rindfleisch vom Bauernhof des Großvaters. Die Authentizität und Natürlichkeit sowie das handwerkliche Können hatten für absolute Wahrheit auf dem Teller gesorgt.
Als Kontrast dazu, ein Abendessen bei Ferran Adrià, wo die Komplexität die Gastronomie neu definiert wird.

Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in Ihrer Küche?
Ein Commis Pâtissier hatte das von einem Schwan zurückgelassene bebrütete Ei genommen und in einem Trockenschrank aufbewahrt. Als das Küken schlüpfte, nahm es, wie jeder Neugeborene, die erste Person, die es sah, für seine Mutter! Und folgte damit unserem Commis den ganzen Tag über, schlief bei ihm... bevor es von einer Schwanenfamilie adoptiert wurde.

Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten?
Bereiten Sie gute Produkte einfach zu. Die Sonntagsküche muss von Herzen kommen.



DIE WELT VON SOPHIE BISE


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