Hotels & Restaurants

Relais & Châteaux ist eine exklusive Kollektion von 500 führenden, von Charme geprägten Hotels und Spitzenrestaurants in 60 Ländern. Von den Weinbergen des Napa Valley bis zu den Stränden von Bali, von den Olivenhainen der Provence bis zu den Wildreservaten in Südafrika, Relais & Châteaux vereint die schönsten Reiseziele an den schönsten Routen zur Entdeckung der Vielfalt von Regionen und Ländern.

Die Welt entdecken

In unseren Häusern ist jeder Maître de Maison bestrebt, die Verbundenheit mit einer Kultur und einer Region mit Ihnen zu teilen.
Sie haben manchmal ein ganzes Leben damit verbracht, die Geschichte und den Geist eines Ortes zu verinnerlichen und vermitteln Ihnen voller Leidenschaft dessen Seele und Wurzeln.

Spezialangebote

Traumhafte Orte, um ein Wochenende als Verliebte zu verbringen oder die bedeutenden Meilensteine des Lebens zu feiern: Geburtstage, Jahrestage, Flitterwochen, Familienfeiern...
Dank der Magie unserer Häuser werden Ihre schönsten Feiern zu unvergesslichen Erinnerungen.

Über Relais & Châteaux

Relais & Châteaux wurde vor mehr als 50 Jahren von führenden Hoteliers und Küchenchefs gegründet und ist heute eine Referenz für Exzellenz in allen Bereichen der Gastronomie und der Hotellerie.
Wir laden Sie zu einzigartigen Erlebnissen und einer Reise der Sinne in unsere Häuser weltweit ein, um Art de Vivre wiederzuentdecken und neu zu definieren.
Relais & Chàteaux entdecken

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Relais & Châteaux Mitglied
seit 1979

Restaurante Arzak
Restaurant eines Grand Chef Relais & Châteaux in einer Stadt

Alcalde José Elósegui, 273
(Alto de Miracruz 21)
E-20015 Donostia San Sebastián (Guipúzcoa)
Spanien
Tel. : + 34 943 27 84 65
Fax : + 34 943 27 27 53

E-Mail : arzak@relaischateaux.com
Inhaber: Juan Mari Arzak und Maite Espina
Maîtres de Maison und Grands Chefs Relais & Châteaux: Juan Mari und Elena Arzak

Ruhetage: Sonntag und Montag
Betriebsferien: Vom 19. Juni bis 6. July und vom 6. bis 30. November.

Juan Mari & Elena Arzak

Juan Mari: Ich bin im Restaurant geboren, das von meinem Großvater José Maria 1897 gegründet wurde. Mein Vater, Juan Ramon, sein Nachfolger, starb 1951. Er wurde ersetzt durch meine Mutter Francisca, deren Nachfolger ich 1967 wurde. Nach der Hotelfachschule in Madrid arbeitete ich bei bekannten französischen Küchenchefs wie Bocuse, Troisgros, Senderens, Boyer, Arrambide. In der Schule stellte ich fest, dass ich der geborene Koch war, meine Lehrjahre in Frankreich zeigten mir, dass Küche mehr als ein Metier ist: eine Passion.
Ich möchte eine Autorenküche kreieren, ohne das Baskische zu vernachlässigen, die grüne Soße, den Kabeljau auf ‚Pil-Pil’-Art und die Kokotchas. Mit anderen Worten, Tradition mit Neuem, Evolution und Avantgarde zusammenbringen.

Elena: Schon als Kind wurde mir die Liebe zur Küche über meine Familie vermittelt. Nach dem Abitur in San Sebastián besuchte ich mit 18 Jahren die Hotelfachschule in Luzern in der Schweiz und arbeitete in einigen bekannten Restaurants in Frankreich und Europa, bei Gagnaire, Bras, El Bulli, Dutournier. Ich habe sehr gute Erinnerungen an alle Häuser, in denen ich bedeutende Erfahrungen gemacht habe.
Zurück in unserem Restaurant, haben mir meine Eltern und die Mitarbeiter beigebracht, wie man zusammen mit ihnen das Haus führen kann.

Mit meinem Vater bilde ich seit vielen Jahren ein Tandem. Das Leben in der Küche ist sehr intensiv. Ich bin sehr sentimental und finde jeden Tag etwas, was mich bewegt.
Wir kreieren eine Autorenküche: Baskisch, mit Neuem, Evolution und Avantgarde, ohne regionale Traditionen zu vernachlässigen.


Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis?
Juan Mari: Es hat mehrere im Laufe meines Lebens gegeben. Am wichtigsten war mein erstes Essen im El Bulli, das mich in eine andere Galaxie geführt hat.

Elena: In der Küche gibt es immer wieder emotionale Momente, Situationen und kulinarische Erlebnisse. Ich erinnere mich noch, als ich acht Jahre alt war, habe ich zum ersten Mal Trüffel gegessen. Ich habe auch in vielen fantastischen Häusern gegessen. So etwa bei El Bulli, der mich immer wieder überrascht

Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in Ihrer Küche?
Juan Mari: Einer meiner Freunde war gerade dabei, einen Seehechtskopf zu essen und ich habe ihm mit einer Gabel das Stück gezeigt, das am besten schmeckt. Und ohne es zu merken, habe ich das Stück dann selbst gegessen!

Elena: Ich schäme mich, es zu erzählen, aber Gott sei Dank ist es damals nicht aufgefallen. Vor einigen Jahren habe ich eine Ente mit der Soße für den Seeteufel serviert. Als ich dann zum Tisch ging und es dem Gast erklärte, hatte er bereits die Hälfte gegessen. Nachdem ich ihm erzählte, was passiert war, war ich sehr überrascht, festzustellen, dass es ihm sehr gut geschmeckt hatte!

Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten?
Juan Mari: Bescheidenheit und Passion. Betrachten Sie die Welt mit den Augen eines Kochs und denken Sie wie ein Kind, damit Ihre Fantasie immer offen ist.

Elena: Haben Sie keine Angst vor der Küche. Lernen Sie von denen, die es können und haben Sie Spaß.



DIE WELT VON JUAN MARI & ELENA ARZAK