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Relais & Châteaux ist eine Welt für sich, eine Welt, die mit keiner anderen vergleichbar ist. Eine einladende, gastliche, kulinarische Welt, in der der Anspruch höchster Qualität unserer Gastgeber mit ihrer Leidenschaft für ihr Haus und die Region, in dem es sich befindet, zusammenkommt.
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Die Kunst des Relais & Châteaux schenkens mit unseren CRÉATION Geschenkgutscheinen und Geschenksets. Für ein bezauberndes Wochenende in einem außerordentlichen Rahmen, einen Aufenthalt abseits der Hektik der Welt oder ein Feinschmecker- Dîner bei einem unserer Grands Chefs, sind mehr als 300 Relais & Châteaux-Häuser bereit, Sie, und diejenigen, die Sie verwöhnen möchten, zu einem unvergesslichen Erlebnis zu empfangen.

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Entdecken Sie eine Weltreise durch die Kollektion von Relais & Châteaux-Häusern. Unabhängig von der Gelegenheit und der Dauer Ihres Aufenthaltes, wird Ihnen jedes Haus das Beste seiner Kultur und seiner Region bieten.
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Das Erleben eines Relais & Châteaux-Hauses ist das Erleben neuer Empfindungen. Jedes unserer Häuser bietet eine unvergleichliche sensorische Vielfalt, wobei die Schönheit eines Ortes, die Wärme der Gastfreundschaft und die Qualität der Küche perfekt zusammenpassen. Düfte und Aromen, Landschaften und Farben, machen aus jedem Aufenthalt einen seltenen und intensiven Moment.
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Entdecken Sie die ausgezeichnete Küche in unseren Häusern: Klassisch oder zeitgenössisch, aber immer kreativ und überraschend. Eine Kreativität, die weltweit anerkannt ist, denn unsere Grands Chefs gehören zur weltweiten Elite.

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L’Arnsbourg-Hôtel K.

Restaurant eines Grand Chef Relais & Châteaux und Hotel auf dem Land. Frankreich,Baerenthal

Jean-Georges Klein

Chef
L’Arnsbourg-Hôtel K Baerenthal 57230

Um die Jahrhundertwende war das Arnsbourg ein Forsthaus, das zu einem Relais für Köhler und Holzfäller umgebaut wurde. Meine Großmutter, Rose Donnenwirth, verwandelte das Haus in eine Familienpension. Meine Mutter Lilly machte daraus ein Gourmet-Restaurant und erhielt 1988 den ersten Michelin-Stern.

Nach der Hotelfachschule arbeitete ich 20 Jahre lang im Service. Erst im Alter von 40 Jahren wurde ich Nachfolger meiner Mutter. Als Autodidakt voller neuer Ideen und motiviert durch meine Schwester Cathy, konnte ich mir die drei Generalsterne an die Brust heften... Zum Abschluss dieses schönen Abenteuers ist Nicole, meine Frau, 2006 zu uns gestoßen, um das Hotel K zu eröffnen.

Ich versuche, eine sich ständig wandelnde Küche zu gestalten, voller Aromen, mit einem Touch von Emotionen und Delikatesse.


Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis?
Ein denkwürdiges Abendessen bei Antoine Westermann. Meine Mutter hatte mich eingeladen, um die Übergabe des Relais zu feiern: Nach dem Essen und in der Sorge um das Schicksal des Arnsbourg, fragte sie Antoine, was er von der Übernahme durch den Sohn hält. Mit einem breiten Lächeln antwortete er: „Wenn er gerne kocht und die Leidenschaft hat, gibt es keine Probleme.“ Vielen Dank, Antoine!

Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in Ihrer Küche?
An einem 1. Januar um 0.05 Uhr vor 10 Jahren habe ich meinem Second alle möglichen Schimpfwörter an den Kopf geworfen. Der zweite Nachtisch des Sylvester-Diners war ein Schokolade-Fondant. Michel hatte acht Tage lang, zweimal am Tag geübt. An Silvester hatte er die Biskuits aneinandergepresst auf Platten gestellt. Dadurch konnte die Wärme nicht mehr richtig durchdringen und die Fondants verliefen, sobald sie aus dem Ofen kamen. Wir mussten uns einen ganz neuen Nachtisch ausdenken!

Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten?
Orientieren Sie sich am Markt, um einfache und gute Gerichte zuzubereiten. Und kochen Sie mit Herz.


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