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Relais & Châteaux ist eine Welt für sich, eine Welt, die mit keiner anderen vergleichbar ist. Eine einladende, gastliche, kulinarische Welt, in der der Anspruch höchster Qualität unserer Gastgeber mit ihrer Leidenschaft für ihr Haus und die Region, in dem es sich befindet, zusammenkommt.
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Die Kunst des Relais & Châteaux schenkens mit unseren CRÉATION Geschenkgutscheinen und Geschenksets. Für ein bezauberndes Wochenende in einem außerordentlichen Rahmen, einen Aufenthalt abseits der Hektik der Welt oder ein Feinschmecker- Dîner bei einem unserer Grands Chefs, sind mehr als 300 Relais & Châteaux-Häuser bereit, Sie, und diejenigen, die Sie verwöhnen möchten, zu einem unvergesslichen Erlebnis zu empfangen.

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Entdecken Sie eine Weltreise durch die Kollektion von Relais & Châteaux-Häusern. Unabhängig von der Gelegenheit und der Dauer Ihres Aufenthaltes, wird Ihnen jedes Haus das Beste seiner Kultur und seiner Region bieten.
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Das Erleben eines Relais & Châteaux-Hauses ist das Erleben neuer Empfindungen. Jedes unserer Häuser bietet eine unvergleichliche sensorische Vielfalt, wobei die Schönheit eines Ortes, die Wärme der Gastfreundschaft und die Qualität der Küche perfekt zusammenpassen. Düfte und Aromen, Landschaften und Farben, machen aus jedem Aufenthalt einen seltenen und intensiven Moment.
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Entdecken Sie die ausgezeichnete Küche in unseren Häusern: Klassisch oder zeitgenössisch, aber immer kreativ und überraschend. Eine Kreativität, die weltweit anerkannt ist, denn unsere Grands Chefs gehören zur weltweiten Elite.

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Aoyagi.

Restaurant eines Grand Chef Relais & Châteaux in einer Stadt. Japan,Tokyo

Hirohisa Koyama

Chef
Aoyagi Tokyo 106-0041

Ich habe einen Universitätsabschluss in Maschinenbau. Meine Familie führt schon seit über 100 Jahren ein Restaurant. Damit gab es für mich nur die Möglichkeit, als Koch zu arbeiten. Vielleicht hätte ich auch ein Leben auf dem aufbauen können, was ich an der Universität gelernt habe, aber seit Kindertagen liebte ich das Kochen und so tauchte ich immer mehr in das Leben ein, das ich jetzt führe. Seitdem bleibe ich dabei und strebe danach, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr immer köstlichere Dinge zu kochen. Das ist mein Leben als Grand Chef.


Was war Ihr emotionalstes kulinarisches Erlebnis?
Die knusprigen Gerichte meiner Mutter, die krachten und knusperten, ich nenne sie 'Donnerschüssel'.
Ich wuchs als Sohn von Restaurantbesitzern auf und deshalb kann ich mich an kein einziges Abendessen erinnern, das meine Familie gemeinsam eingenommen hat. Im Restaurant war abends immer viel Betrieb.
Wenn ich von der Schule heimkam, war ich immer sehr hungrig. Ich suchte meine Mutter und bat sie darum, mir eine 'Donnerschüssel' zu machen. Das ist einfach ein Teller mit gebratenem Tofu und tenkasu (kleine Stücke frittierten Teigs, der bei der Zubereitung von Tempura entsteht), alles knusprig, gut gewürzt und kochend heißen Reis. Aber das Gericht meiner Mutter ist viel leckerer als das, was ich als professioneller Koch hinbekomme. Ich glaube, dass ich den Geschmack niemals so hinbekomme, wie meine Mutter es schon immer konnte.

Was war für Sie der amüsanteste Zwischenfall in der Küche?
Es geschah vor etwa 10 Jahren in Großbritannien, während ich auf einem Koch-Festival war.
Am Tag vorher gab ich Bohnen ins Wasser. Am nächsten Morgen, als ich zum Festival ging, hatte sich nichts getan. Das war merkwürdig, denn normalerweise werden Bohnen weich, wenn man sie über Nacht im Wasser stehen lässt. Auch die getrockneten Algen aus NARUTO wurden wegen der Wasserqualität, die in Großbritannien ganz anders ist als in Japan, nicht weich.
Leitungswasser in Großbritannien hat einen hohen Härtegrad. Deshalb werden getrocknete Lebensmittel, wenn man sie in hartes Wasser legt, nicht richtig weich. Das war mein erstes Erlebnis. Es gab aber noch weitere Erlebnisse. Einmal bat ich einen Assistenten, mir bei der Zubereitung von ANMITSU zu helfen (das ist Bohnenmus mit Fruchtstückchen in Sirup). Er sollte Agar-Agar hinzufügen, er entsorgte ihn jedoch als Müll hinein, weil er dachte, es handele sich um eine Verpackung... etc. Heute kann ich über diese Ereignisse lachen, die aus dem Unterschied zwischen den Ländern und Kulturen herrühren.

Was würden Sie Hobbyköchinnen und -köchen raten?
Versuchen Sie, der zweitbeste Koch zu sein. Der BESTE ist immer die Mutter.