
Das Herrscherhaus Thailands wählte Bangkok 1782 zur Hauptstadt seines neuen und faszinierenden Königreichs aus und mit dem von König Rama I. erbauten Tempel des Smaragd-Buddha Wat Phra Kaeo erhielt Bangkok ihren königlichen Namen Krung Thep, die „Stadt der Engel“.
Nachdem Anfang des 19. Jahrhunderts die ersten Europäer nach Bangkok kamen, waren bis 1860 bereits zahlreiche Handelsabkommen mit dem Abendland geschlossen worden.
Mit der rasanten Entfaltung der Stadt veränderten sich die dörflichen Marktgebiete in Wohnbezirke mit umfangreichen Straßen- und Eisenbahnnetzen und neu erbauten Brücken über unzähligen Kanälen.
Heute ist Bangkok eine der modernsten Metropolen Südostasiens mit einer ganz besonderen Dynamik und rund 14 Millionen Einwohnern. Die vielfältige Geschichte der Stadt sowie ihr einzigartiges kulturelles and architektonisches Erbe laden heute mehr denn je Touristen aus aller Welt zu einem Besuch ein.
Die folgenden ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Stadt und Umgebung versprechen einmalige Eindrücke:

der Große Königspalast und dessen althergebrachte Rituale

das Nationalmuseum mit einer der umfangreichsten Ausstellungen thailändischer Kunst

die Khon-Tanzaufführungen mit kunstvollen Masken im Königlichen Chalermkrung-Theater

der Fluss Chao Phraya, der sich durch den prächtigen Tempel Wat Arun, den Großen Königspalast und den Tempel des Smaragd-Budda schlängelt

Wat Pho, einer der interessantesten und wichtigsten Tempel Thailands

die legendäre Brücke über den Fluss Kwai, die während des zweiten Weltkrieges erbaut wurde und die Eisenbahnstrecke von Bangkok nach Burma verbindet

Ayutthaya, die 80 km von Bangkok entfernte antike Hauptstadt von Thailand und ihre zahlreichen Tempel.