Die indonesische Insel ist berühmt für ihre tropischen Strände und für die Gastfreundlichkeit seiner lächelnden Bewohner. Intakt und voller Exotik fasziniert die Insel mit ihren Vulkanlandschaften, landwirtschaftlichen Traditionen und bunten hinduistischen Riten.
Touristen aus dem Westen haben seit etwa 30 Jahren Bali zu einem der wichtigsten Traumziele des Tourismus in den Tropen gemacht. Die indonesische Insel zwischen Java und Lombok ist wie ein Bilderbuch des exotischen Garten Edens, wo nur die großartigen Landschaften, die von den unglaublich freundlichen Einwohnern pfleglich behandelt werden, noch mit dem hervorragenden Leistungsangebot mithalten können.
Balis Strände sind weltbekannt. Im Süden der Insel, in der Nähe der Hauptstadt Denpasar, liegen an den weißen Stränden von Kuta, Jimbaran, Sanur und auf der Insel Nusa Penida viele stilvolle und elegante Anlagen für Gäste auf der Suche nach etwas Besonderem.
Es lohnt sich auch, das Inselinnere von Bali zu entdecken. Die Bevölkerung Balis, deren Religion der balinesische Hinduismus ist, unterhalten fast zwanzigtausend Tempel, die den berühmten Göttinnen Shiva, Wishnu und auch Saraswati, der Göttin der Weisheit, und Bata Sri, der Reis-Göttin, gewidmet sind. Zwischen den Dörfern, in denen häufig fröhliche religiöse Feste gefeiert werden, sind die leuchtend grünen Reisfelder, die terrassenförmig an den Hängen liegen, ein unvergesslicher Anblick.
Das Herz der Insel schlägt im Rhythmus der Städte und der Vulkane. Eine Überraschung ist die ehemalige Hauptstadt der Prinzen Balis, Klungung, aber auch die Nachbarstadt Ubud ist faszinierend. Ubud ist als „kulturelles Epizentrum“ Balis vor allem für das Malereimuseum und die Aufführungen balinesischer Tänze und Musik bekannt.
Vulkane prägen die Geologie der Insel. Ein Ausblick vom Gipfel des Vulkans Agung, der mit 3.142 m der höchste der drei balinesischen Krater ist, verstärkt das Bild einer Insel voller Emotionen und außergewöhnlicher Natureindrücke.