
Zwischen dem Mont du Chat und dem Mont de la Chambotte, zeichnet sich der Lac du Bourget (der größte natürliche See Frankreichs) dadurch aus, dass es hier Fische und Krebse in Hülle und Fülle gibt, so dass sich schon früh ein entsprechender Handel entwickelte.

Östlich vom See besitzt Aix-les-Bains einen klein Yachthafen und einen langen Strand. Seit der Antike verdankt diese Stadt ihre Bekanntheit den schwefel- und alaunhaltigen Thermalquellen, die bereits von Heinrich IV und Lamartine aufgesucht wurden.
Weiter südlich, zwischen dem Massif des Bauges und der Chartreuse, weist Chambéry, die ehemalige Hauptstadt des Hauses Savoyen, eine vielfältiges Kulturerbe auf, mit der Altstadt (Kathedrale St-François-de-Sales, Schloss), dem Platz St-Léger und dem Musée des Beaux-Arts.