Ischia ist, neben Capri, die größte Insel im Golf von Neapel. Ischia besticht durch die wilde Schönheit der Landschaften, die Thermalquellen und das Klima, das viele Touristen anzieht und die Insel zu einem der beliebtesten Ziele im Mittelmeerraum macht.
Seit der Antike übt Ischia eine besondere Anziehungskraft aus. Der fruchtbare Lehmboden eignet sich ideal für den landwirtschaftlichen Anbau und die Insel war schon immer reich mit Orangen, Oliven und Wein gesegnet. Obwohl sie aufgrund dieser natürlichen Vorzüge dicht bevölkert ist, sind auf der Insel Ischia dennoch grandiose Landschaften erhalten, die die Besucher bezaubern, die wegen des günstigen Klimas von März bis November auf die Insel kommen. Der Hafen von Ischia, die kleinen belebten Gässchen und die berühmte kleine Felseninsel mit der aragonesischen Festung gehören zweifellos zu den schönsten Orten der Insel. An einsame Strände, die von nur wenigen Touristen besucht werden, gelangt man durch große wunderschöne Pinienwälder. Die Grotte von Punta della Parata, die kleine Stadt Forio, wo es – so wird behauptet - die besten Weine der Insel gibt, und das Fischerdorf San Angelo, das durch eine Landbrücke mit dem Rest der Insel verbunden ist, sind Orte voller mediterraner Unberührtheit und friedlicher Heiterkeit.
Bereichert werden diese reizvollen Orte durch eine Vielzahl von Hotelanlagen, die den Thermal- und Wellnesstourismus, den es schon zu römischer Zeit gab, zu einem wichtigen Wirtschaftszweig machen. Es gibt mehr als hundert Thermen auf Ischia und die meisten sind an Luxushotels angegliedert. Ein weiterer Grund, sich vom Festland auf den Weg auf diese zauberhafte Insel zu machen, wo die Sonne, die Landschaften und die angebotenen Leistungen sich auf einzigartige Weise miteinander verbinden.