Sri Lanka wird auch der Rubin im Indischen Ozean genannt und ist ein Badeparadies am Fuße mächtiger Berge. Zwischen den Tempeln und dem Tee-Anbau bietet das Land Überreste aus der Kolonialzeit und aufregende Traditionen.
Sri Lanka, das frühere Ceylon, ist ein Land, das alles hat, was ein Traumziel in den Tropen an Angenehmem bieten kann: wunderschöne Strände mit feinstem Sand, Berglandschaften mit Teeplantagen, eine fast unübersehbare Anzahl von buddhistischen Sehenswürdigkeiten, sehr schöne Überreste aus der Kolonialzeit, eine reichhaltige, gut zugängliche Fauna, lebendige Kunsthandwerktraditionen und Bewohner von legendärer Freundlichkeit.
Seit dem Ende des Bürgerkriegs ist Sri Lanka sicherer geworden. Man entdeckt die Insel am besten von der Hauptstadt Colombo aus. Die Stadt mit dem großen Hafen ist ein wirtschaftliches Zentrum und sprüht vor Aktivität, zum Beispiel im Stadtteil Pettah, direkt am berühmten Glockenturm, dem Relikt eines niederländischen Forts. Die Touristenzentren liegen im Wesentlichen an der West- und Südküste des Landes. Die Strände erstrecken sich über eine Länge von mehreren Hundert Kilometern. Entlang der Küste entdeckt man Angler, die, wie es die Tradition will, auf Pfählen hockend fischen, das Dorf Ambalangoda, das bekannt ist für handgefertigte Masken, und die alte Festungsstadt Galle, ein Erbe der niederländischen Kolonialherren.
Im Inneren der Insel breiten sich grüne Gipfel aus, deren Hänge mit Teesträuchern bedeckt sind. Rund um die Stadt Kandy mit dem heiligen Tempel gibt es nicht weniger als sechs Orte, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören, darunter die Felsfestung von Sarikaya und die heilige Stadt Anuradhapura. In dieser verschwenderischen Natur gelten die 3000 Elefanten, die hier gezählt wurden, als unentbehrliche Gefährten und Helfer des Menschen. Besucher können das Elefantenwaisenhaus Pinnawela besuchen, wo etwa ein Dutzend Elefanten in einem Naturschutzgebiet betreut werden.
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